• +++ 17.09.2017: 1. Damen gewinnen 2:1 +++
  • +++ 17.09.2017: Ü40 und Ü50 verlieren +++
  • +++ 17.09.2017: 1. Herren verlieren klar mit 0:5 +++
  • +++ 17.09.2017: 2. Herren gewinnen 4:2 +++
  • +++ 17.09.2017: 3. Herren gewinnen 5:1 +++
  • +++ 17.09.2017: 1. Damen gewinnen 2:1 +++
  • +++ 17.09.2017: Ü40 und Ü50 verlieren +++
  • +++ 17.09.2017: 1. Herren verlieren klar mit 0:5 +++
  • +++ 17.09.2017: 2. Herren gewinnen 4:2 +++
  • +++ 17.09.2017: 3. Herren gewinnen 5:1 +++

Vereinschronik

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Vereinschronik 

Will man über die Vergangenheit des 1. FC Schöneberg 1913 e.V. sprechen, so muss man sich zwei Bereiche genauer betrachten. Zum einen die Spvgg. Schöneberg 1913 e.V. und zum anderen den VFL Schöneberg 1930 e.V. Beide Vereine fusionierten im Jahr 1991 zum 1. FC Schöneberg. Vom Gründungsjahr 1913 bis zum Jahr 1991 lagen einige Fusionen,  Zusammenschlüsse und Umbenennungen. Insbesondere in den Anfangs- und den Nachkriegsjahren gab es Notgedrungenerweise einige andere Bezeichnungen für den Verein.
 

Ursprung
 

Als Gründungstag figuriert der 1. April 1913. Damals hieß der Verein: „Sport­verein 1913.“ Der Fußballsport — damals noch in den Kinderschuhen — gewann zu dieser Zeit immer mehr an Popularität, und — es soll den heute jüngeren und jüngsten Mitgliedern einmal ganz deutlich gesagt werden — dass das Sporttreiben damals erhebliche Opfer gekostet hat. Die ausnahmslos jungen Mitglieder des Vereins waren damals überwiegend Lehrlinge. Von ihrem schmalen Taschengeld mussten sie ihre Sportkleidung selbst kaufen. Dann Sonntags zum Spiel die Tore selbst auf das Tempelhofer Feld schleppen und auf und wieder abbauen. Natürlich auch die Spielbälle aus eigener Tasche bezahlen.
 

1. Weltkrieg
 

Der Verein hatte so die ersten Schritte gerade getan, als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach. Der Spielverkehr wurde immer mehr eingeschränkt und kam 1918 völlig zum Erliegen. Während des Krieges, wir schrieben 1915, gewann die Jugendmannschaft die Berliner Kriegsmeisterschaft und verhalf dem Verein gewissermaßen zum 1. Pokal vom Fußball-Verband.

Im Januar 1919 trafen sich die Vereinsmitglieder, soweit sie aus dem Krieg heimgekehrt waren, wieder im Vereinslokal von Lehmann in der Sedanstr. 51 und beschlossen unter ihrem damaligen 1. Vorsitzenden Willi Schulz, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Zur gleichen Zeit begann ein anderer schon bestehender Schöneberger Verein „ Fedia“ mit dem gleichen Vorhaben. Nun, schon zur damaligen Zeit gab es Versuche von Spielerabwerbungen. Da sich aber hier wie dort durch den Krieg die Mitglieder stark gelichtet hatten, tat man das Vernünftigste und schloss beide Vereine zu einem Verein zusammen. Er erhielt den Namen: .‚Sportverein Fedia Schöneberg 1913.“ Zum ersten Vorsitzenden wurde Karl Wittkowski und zu seinem Stellvertreter Otto Friedrich gewählt.

Zu diesem Zeitpunkt etwa erhielt man auch „quasi“ einen eigenen Sportplatz auf dem Gelände am Tempelhofer Weg, auf welchem bis 1991 gespielt wurde. Mit drei Mannschaften nahm man an Pflichtspielen teil. Natürlich hat es schon vor 40 Jahren Aufstellungssorgen und den damit verbundenen Ärger gegeben. Aber, das gehört nun einmal zum Fußballsport dazu. Erst 1920 — genau am 28. Mai 1920 auf der Generalversammlung — wurde auf Antrag des Kameraden Suchan der Name des Vereinsauf den Namen Spvgg. Schöneberg 1913 e.V., geändert. Der 1. Vorsitzende war zu diesem Zeitpunkt Otto Friedrich. Er war ein Vorsitzender, wie ihn sich jeder Verein nur wünschen kann. Sein Verein, war ihm alles; Tag und Nacht war er unterwegs, wenn es nötig war. Sein besonderes Werk war die Gründung einer Jugendabteilung, die er auch betreute. Leider starb er allzu früh im März 1923.

Ihm folgte in der Leitung Walter Koschenz, der mit wenigen Unterbrechungen bis 1956 als 1. Vorsitzender dem Verein vorstand.
 

1930

Im Jahre 1930 entstand dann der Vorläufer des VFL Schöneberg 1930 e.V. Genaugenommen sind die Keimzellen des VfL Schöneberg schon früher entstanden, als es das als Gründungsjahr  1930 besagt. Wer Anfang der dreißiger Jahre nach dem Namen VfL Schöneberg in irgendwelchen Fachzeitungen sucht, dürfte kaum fündig werden. Aus den Arbeitersportbünden „Fichte 1919“, „Arbeiter TSV“ und „Freie Turner Schöneberg“ wurde am 26. Mai 1930 offiziell die Gründung zur „Jugend-, Gymnastik- und Wanderbewegung Schöneberg“ vollzogen.

Initiatoren dieser Gründung waren Albert Druschky, Richard Hahn, Friedrich Kosching, Max Frach, Ernst Müller, Heinrich Götsch, Hans „Jumbo“ Schulz, Margarete Barfuß, Alfred Lea und Karl Gehrt.

Erst 1934 wurde die o.a. Vereinigung in VfL Schöneberg 1930 umbenannt. Handball, Turnen, Gymnastik und Wandern waren die hauptsächlich betriebenen Sportarten. Im gleichen Jahr bildete sich dann auch die Fußballabteilung.
 

2. Weltkrieg

1939 begann nun das wohl schmerzlichste Vereinskapitel. Auch in die Reihen der beiden Vereine wurden große Lücken gerissen. Der Spielverkehr wurde immer spärlicher in den Kriegsjahren, 1942 mussten bereits sogenannte "Kriegsspielgemeinschaften" gebildet werden, damit die noch nicht zum Wehrdienst eingezogenen Spieler einen halbwegs geregelten Spielbetrieb aufrechterhalten konnten. So gingen die Reste des VFB Friedenau, West 03, Fortuna und Rot- Weiß Schöneberg im VFL Schöneberg auf, bis er 1944/45 vollkommen zum Erliegen kam.
 

Aufbaujahre nach der Stunde "Null"

Zunächst einmal herrschte totale Fußballruhe. Jeder hatte mit dem Wiederaufbau und vor allen Dingen mit sich selbst zu tun. „Überleben“ hieß die Devise. An Fußballspielen war anfangs noch nicht zu denken. Die Besatzungsmächte hatten die Sportplätze teils beschlagnahmt, teils waren sie zerstört. Sportmaterial war auch nicht mehr vorhanden oder beschlagnahmt. Der Vereinswirt und auch einige ältere Mitglieder hatten unter größten Schwierigkeiten einige Garnituren Sportkleidung und Bälle versteckt, um sie den sich langsam wieder einfindenden Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

Das Bezirksamt Schöneberg — politisch besetzt — lenkte zentral den sich langsam wieder regenden Sportbetrieb. Vereine waren laut Befehl der „Kommandatura Interalliee de Berlin“ verboten. So entstanden bezirksgebundene Sportgruppen, in denen aber nur die Sportler Mitglied sein durften, die im gleichen Bezirk wohnten.

Von 64 Sportgruppen, die sich in kürzester Zeit bildeten, spielten 36 Gruppen in der „Stadtliga“, zu den 28 kommunalen Sportgruppen, die die 1. Klasse bildeten, gehörte auch die Sportgruppe „Schöneberg-Süd“ — der spätere VFL Schöneberg. Im August 1945wurde der Spielbetrieb aufgenommen.

Die Spvgg. nahm an den Spielen unter dem gegebenen Namen „Schöneberg Mitte“ teil. Aber lange währte es nicht, weil die Politik allzu sehr ins Spiel gebracht wurde. Schon ein Jahr später — 1947 — waren die Besatzungsmächte im amerikanischen, britischen und französischen Sektor von Berlin bereit, die Sportausübung auf Vereinsebene wieder zuzulassen. Der Antrag musste in zwölffacher Ausführung in drei Sprachen eingebracht werden. Es dauert lange — aber dann hatte man dank der unermüdlichen Arbeit der Mitglieder Haupt, Menrich und Schwenn und der Hilfe des Vereinswirtes, des Herrn Aron, die Genehmigung 1948 erhalten. Vom Sportamt Schöneberg erhielt man auf dem Dominicus-Sportplatz ein Spielfeld zugeteilt, während man 1950 Tempelhofer Weg umzog.

Ab 1950 wurde dann der Verband Berliner Ballspielvereine (VBB) neu gegründet und damit waren dann alle Voraussetzungen für einen geordneten Spielbetrieb gegeben. In dem selben Jahr wurde auch die Jugendabteilung der Spvgg. wieder ins Leben gerufen, welche bis 1963 unter der erfolgreichen Leitung der Kameraden Sommer und  Eichert stand. Erfolgreiche Leitung darf man wohl sagen, wenn es einem kleinen Verein, wie es die Spvgg. Schöneberg 1913 nun einmal war, möglich war im Jahre 1961 den Pokal und die Beriiner Meisterschaft der Schülermannschaften zu gewinnen. Anfang der 50er Jahre wurde auch der Fußball-Toto ins Leben gerufen. Wenn auch heute die Zuwendungen daraus nicht mehr so fließen wie am Anfang, dann war es aber in den vergangenen Jahren doch möglich, den Mitgliedern insbesondere aber der Jugend — bei der Beschaffung der sportlichen Ausrüstung oftmals wesentliche Hilfe zu leisten.

Beim VFL Schöneberg gründete der Torwart der 1. Männer, Joachim Salomon mit zwei Schüler- und einer Jugendmannschaft die Jugendabteilung. Gespielt wurde zunächst noch auf dem alten "Kickers- Sportplatz" an der Monumentenstr. im Wechsel mit der Gruppe Schöneberg- Nord (Kickers 1900).

Am 30. Juli 1949 erteilten die alliierten Stadtkommandanten auch der Sportgruppe Schöneberg-Süd die Lizenz als privatem Sportverein unter seinem alten Namen „VFL Schöneberg 1930“. Die dazu notwendigen Anträge mussten in 27-facher (!) Ausfertigung in deutsch, französisch, englisch und russisch angefertigt und zusammengefasst eingereicht werden. Keine Mühe scheuten die damaligen Verantwortlichen, auch diese Schwierigkeiten zu überwinden, um nach langen Jahren endlich wieder den echten Vereinsbetrieb aufnehmen zu können.

Im Lokal von Lies‘chen Gülzow, Ebers­Ecke Prinz-Georg-Straße erfolgte am 21.9.1949 die Gründungsversammlung des wiedererstandenen VFL Schöneberg. Unsere vom damaligen Jugendleiter Joachim Salomon erstmalig ins Leben gerufene Vereinszeitung „Der Einwurf“ berichtete u.a. über die Versammlung: 

„Die Ausgaben für Wäsche und Getränke müssen im kommenden Jahr stark reduziert werden. Der Schiedsrichterobmann Karl Ruffert verzichtete auf die Rückerstattung seiner Verwaltungskosten zugunsten der Vereinskasse und spendete Fahnentuch für zwei Linienrichterfahnen und für die Spielfeldmarkierung. Als weitere Spende sind DM 10,— West des Gastwirtes H. St. dankbar zu verzeichnen.“

Der erste Vorstand nach erfolgter Lizenzierung lautete: 1. Vors.: Ewald Piehl, 2. Vors.: Erwin Jurack, Gesch.führ: Gerhard Piehl, Kassierer: Gerhard Toczkowski, Jugendleiter: Joachim Salomon.

Der Jugendspielbetrieb wurde wegen der Ausbreitung der spinalen Kinderlähmung bis auf weiteres eingestellt. Die Fußballsparte (VBB) gab bekannt: „Auf Anordnung des Hauptgesundheitsamtes und des Hauptamtes für Leibesübungen ist der Jugendspielbetrieb für Spieler bis zum 18. Lebensjahr ab sofort einzustellen. Hierunter fallen also alle Schüler-, Jugend- und Juniorenmannschaften. Diese Mannschaften dürfen auch an Spielen im Ostsektor nicht teilnehmen!“

1950 wechselte der VFL vom alten Kickersplatz zum Dominicusplatz am Sachsendamm, auf dem neben dem Hauptplatz noch drei Nebenplätze vorhanden waren, womit auch dem immer stärker werdenden Jugendbetrieb Rechnung getragen werden konnte.

Die Jugendabteilung meldete erstmalig neun Jungenmannschaften zum Spielbetrieb. Ein Jugendheim wurde zur Verfügung gestellt, in dem die Mannschaftssitzungen, aber auch andere Aktivitäten entfaltet werden konnten. So wurde der VfL­ Knaben- Chor gegründet. Chorleiter war Joachim Salomon mit Unterstützung eines musikalisch ausgebildeten Tusma­Studenten. Zahlreiche Auftritte bei anderen Vereinen waren die Folge. Eine Bastel- und Briefmarkentauschgruppe wurde gebildet.

1954 erhält der Knabenchor die ehrenvolle Einladung, anlässlich der Ehrung der Weltmeistermannschaft (von Bern 1954) im Olympia-Stadion zusammen mit den „Berliner Sängerknaben“ unter Stabführung von Frau Eleonore Birkner die Ehrenhymne zu singen. Wir meinen: dass es ein einmaliges Erlebnis für elf kleine Fußballjungen war.

1964 am letzten Wochenende des Jahres fiel der „Startschuss“ zu einer neuen Wettkampfsportart: dem Hallenfußball. Zunächst für die Knabenmannschaften vorgesehen — die ja von Dezember bis Februar Spielpause hatten — entstand unter der Leitung des leider so früh verstorbenen Jugendobmannes Rudolf Priester und seinem Vertreter Joachim Salomon der "GOLDENE FUSSBALL".

Damals ahnte man nicht, dass gerade dieses Turnier zum Wegweiser für eine geradezu sensationelle Entwicklung im Knabenfußball werden sollte. Fernsehen und Presse nahmen großen Anteil daran und haben viel dazu beigetragen, dass dieses Turnier inzwischen zum traditionellen Höhepunkt der jährlichen Wintersaison geworden ist. Hier einige Pressestimmen: ?

"NEULAND für Berlin beschreitet der VfL Schöneberg mit seinem ersten Hallenfußballturnier für Knaben..."

"WEGBEREITER einer neuen Epoche könnte man den VfL Schöneberg nennen"

"Die rührige Jugendabteilung des VFL Schöneberg veranstaltet — erstmalig für Berlin —"?

"Millionen sahen das Knaben-Endspiel. Erstes Berliner Hallenfußballturnier ein Bombenerfolg. Hanne Uhlich‘s Kamerateam drehte für die ABENDSCHAU!"

Aus dem Knaben-Chor war inzwischen auch die Laienspielgruppe unter Leitung von Hermann Neuhaus, Horst Gerade und Werner Dickow entstanden, zeitweise mit bis zu 25 Kindern und Jugendlichen, sowie einer „Skiffle-Band‘ (Waschbrett, Banjo, Gitarre und Teufelsgeige), die auch an zwei Wettbewerben erfolgreich teilnahm. Briefmarkentausch- und Bastelgruppen gehörten zur selbstverständlichen Freizeitbeschäftigung unserer jungen Fußballer.

Die Laienspielgruppe trat vornehmlich zu Weihnachtsfeiern mit einem 90 min. Programm u.a. bei Tennis Borussia, Hertha BSC, Westend 01, VfB Neukölln, Blau Weiß 90, Union 06, VfB Hermsdorf, Kickers 1900 und natürlich bei den eigenen Weihnachtsfeiern in Erscheinung.

Insbesondere in den früheren Jahren waren einige Berliner Meisterschaften und Pokalsiege zu verzeichnen.

Dabei ist auf Seiten der Spvgg. der 12. Mai 1962 hervorzuheben:

Berliner Pokalmeister vor 70000 Zuschauern im Olympia-Stadion in Berlin

Das dürfte einer der stolzesten Tage in der Vereinsgeschichte der Spielvereinigung Schöneberg 1913 gewesen sein, als es der 1. Schüler-Mannschaft am 12. Mai 1962 gelang, im Olympiastadion als Vorspiel zur Deutschen Fußballmeisterschaft der Vertragsligavereine 1. FC. Köln gegen den 1. FC. Nürnberg unseren Pokalendspielgegner Blau-Weiß 90 mit 2 : 1 zu besiegen. Und, da das Glück bekanntlich oft dem Tüchtigen zur Seite steht, gelang es auch mit dieser Mannschaft einige Wochen später, am 16. Juni 1962, die Berliner Meisterschaft im Endspiel gegen Rehberge auf dem Sportplatz in der Osloer Straße mit 2 : 1 zu gewinnen.

Damit war der 1. Schülermannschaft die Doppelmeisterschaft gelungen. Wahrlich ein stolzer Erfolg!

Wer waren nun die Bürschlein, die diese Erfolge erstritten? Hier die Namen:

Weber — Ellsel — Barnick, L. — Gesch — Polensky — Liese — Thiemig —Wruck — Eichert — Barnick, K. — Töpfer.

Doch vergessen wir nicht, der Mitarbeiter zu gedenken, die diese Erfolge überhaupt erst ermöglichten. In rastloser Zusammenarbeit haben der Jugendleiter Walter Sommer und der Betreuer Werner Eichert mit dem Jugendtrainer Norbert Lutz die Grundlagen für die Erfolge geschaffen.
 

Littbarski?

Spricht man beim VFL Schöneberg von der Jugendarbeit der 70 er Jahre, so ist dies fast untrennbar mit dem Namen Pierre Littbarski verbunden. Wenn von diesem Ausnahmefußballer die Rede ist, wird leider viel zu oft davon gesprochen, dass er das Fußballspielen bei Hertha 03 erlernt hat. Nicht nur die ersten Schritte hat er aber beim VFL Schöneberg erlernt.

1970: Mit diesem Jahr begann der Höhenflug der Jugendabteilung des VFL Schöneberg. Die E- Jugend wurde inoffizieller Berliner Hallenmeister. Ein wieselflinker fast noch zu kleiner Junge begeisterte im Endspiel die Zuschauer durch seine Ballbehandlung und trickreiche Spielweise: Pierre Littbarski

1974: "Alle zwei Jahre ein Titelgewinn". Dieses Motto scheint sich die 1970 erstmalig genannte E- Jugend als Leitspruch gewählt zu haben. In diesem Jahr wurden es gleich 2 Titel: Die Berliner Meisterschaft (im Finale gegen Berliner Amateure 1: 0 durch Loder's Kopfballtor 2 Minuten vor dem Abpfiff) und den Berliner Pokal (2: 1 gegen VFB Neukölln durch 2 Littbarski- Tore).

1976 wurde der VFL Schöneberg mit der 1. B Berliner Pokalsieger. Danach endete die Zeit des Pierre Littbarski beim VFL, mit acht anderen Spielern trat er aus und wechselte zu Hertha 03. Schon damals gab es Abwerbungen durch andere, insbesondere Hertha 03, Vereine.
 

Mädchen

Für Berliner Verhältnisse begann man bei der Spvgg. schon früh auch den Mädchenfußball zu fördern. 1984 waren hier die ersten Erfolge zu verzeichnen. In der Meisterschaft belegte man Platz 3, in der Hallenrunde Platz 2, und durch einen 3: 1 Sieg über Normania 08 wurde man Berliner Pokalsieger. Diese Erfolge wurden 1985 noch übertroffen, in dem man das begehrte Double schaffte.  Diese Erfolge sind untrennbar mit den  Namen der Familie Dreeke -Betreuerehepaar-, sowie der Familie Pethke -Siegfried-Jugendleiter und Frank- Trainer- verbunden.
 

Fusion

Insbesondere durch die Sperrung des Sportplatz am Tempehofer Weg erkannten einige weitblickende Mitglieder beider Vereine, VFL und Spvgg., dass es erstrebenswert wäre, eine Fusion durchzuführen. So gelang es unter der Führung der jeweiligen Vorsitzenden Klaus Berndt und Frank Pethke, sowie der Mithilfe von u.a Walter Neitzel, Joachim Ziem, Joachim Salomon, Hans- Dieter Beuthin, Michael Kurtze und Wolfgang Leppin die Basis für den 1. FC Schöneberg 1913 zu schaffen.
 

FCS-Historie 1991 - 2003

1991 / 92

Für die Fusion aus Spvgg. und VfL springt unter Trainer Clemens Mücke im Jahr 1 Platz 7 in der "alten" Kreisliga A heraus. Die 1. Senioren steigt unter Gerd Alsleben in die Bezirksliga auf. Die C-Junioren erreichen mit Trainer Hansjörg Felsch den Aufstieg in die heutige Landesliga. Unter den erfolgreichen Spielern u. a. Christoph Dabrowski, heute Bundesligaprofi bei Hannover 96.

1992/93

Die 1. Mannschaft verpasst knapp den Aufstieg zur Landesliga. Andere sind dafür am Ziel:

1. Senioren, 3. und 5. Herren sowie A-Junioren klettern zur Landesliga von 90 Mannschaften Platz 3.

Klaus Berndt wird für weitere 2 Jahre zum 1. Vorsitzenden gewählt.

 

1993 / 94

TrainerHans-Jörg Felsch, Reise nach Argentienen mit Tasmania

Die 1. Senioren beendet ihren Durchmarsch und steigt in die Verbandsliga auf. Die 3. Herren wird unter den Trainern "Raffa" Nase und "Henne" Klopsch Berliner Pokalsieger im Elfmeterschießen gegen den BFC Preußen. Es spielten:

Brüning - Puhlmann - Wilde, Beyer, Eckert - Weber, Schulz, Matthei, Biskup - Nase, Bonneck.

 

Die B-Jugend erreicht das Halbfinale im Pokal und steigt in die heutige Verbandsliga auf. Die D schafft mit Trainer Hans Maltusch den Aufstieg in die Landesliga.
 

1994 / 95

Aufstieg der 5. Herren in die Verbandsliga.
 

1995 / 96

Die "Erste" muss nach zwei vierten Plätzen die Bezirksliga leider nach unten in die A-Klasse verlassen.
 

1996 / 97

Frank Pethke löst den heutigen Ehrenvorsitzenden Berndt als "Chef" des Vereins ab.

Eine weitere Ära geht zu Ende: Nach 18 jähriger Tätigkeit übergibt Kurt Felsch die Jugendleitung an Silvia Kiergaßner.

Die A-Jugend muß in die unterste Spielklasse absteigen. Die 3. Herren steigt in die Verbandsliga der "Unteren" auf. Die 1. Senioren erreicht das Halbfinale in der Berliner Meisterschaft.

1. D- Junioren gewinnt unter dem Trainer Michael Neitzel das Jubiläumsturnier des BFV zum 100 jährigen Bestehen.
 

1997 / 98

Unter Trainer Frank Kuldszun und Betreuer Kurt Felsch gelingt der 1. Mannschaft die Rückkehr in die Bezirksliga in der Relegation gegen Club Italia und Berliner Amateure. In der 1. Pokalrunde hatte der FCS sensationell beim Oberliga-Tabellenführer Türkiyemspor nach Elfmeterschießen gewonnen!

Die 1. Senioren dringt erneut bis ins Halbfinale der Meisterschaft vor.

 

1998 / 99

Walter Neitzel wird am 22. Februar 1999 neuer 1. Vorsitzender.

Am letzten Spieltag verpaßt die 1. Mannschaft durch ein 0:5 gegen Fortuna Pankow den Aufstieg in die Landesliga. Die 4. Herren steigt unbesiegt in die Landesliga auf.

1999 / 2000

Die Altliga verfehlt knapp den Aufstieg in die Verbandsliga. Die 1. Senioren erreicht das Pokalfinale (0:3 gegen Reinickendorfer Füchse) und das Halbfinale in der Meisterschaft.

Die Jugendgeschäftsführerin Bianca Ziehme und die Jugendleiterin Silva Kiergaßner werden für besondere ehrenamtliche Tätigkeiten vom BFV ausgezeichnet.

 

2000 / 01

Die 2. Herren (Kreisliga D) bringt unter Coach Michael Kurtze den 6 Klassen höher spielenden Köpenicker SC auf dem Kunstrasenplatz am Vorarlberger Damm beim 0:2 mächtig ins Schwitzen.

Die 1. Senioren wird Berliner Vizemeister, unterliegt im Finale den Füchsen mit 1:3. Die 4. Herren erreicht das Halbfinale im Pokal, unterliegt mit 0:1 bei Hertha 03 III.
 

2001 / 02

Nach völligem Zerfall der 1. Mannschaft muss der Verein erneut den Abstieg aus der Bezirksliga hinnehmen. Da tröstet es kaum, dass die "Zweite" souverän in die Kreisliga C aufsteigt.

Im Mai 2002 erhält die Jugendabteilung mit Silvia Kiergaßner, 1. Jugendleiterin, dem Preis der Sepp- Herberger Stiftung, für gute Jugendarbeit.
 

2002 / 03

Die D-Junioren steigen unter Trainer Pahlke in die Verbandsliga auf.

Thomas Loder löst im Januar Walter Neitzel als 1. Vorsitzender ab.

Im November wird Michael Kurtze für ehrenamtliche Tätigkeit durch den BFV ausgezeichnet.

Im April wird die Jugendabteilung für gute Arbeit im Bereich des Mädchenfußball mit dem Preis der Sepp- Herberger Stiftung ausgezeichnet.

Die 1. Senioren muss die Verbandsliga verlassen.
 

2003 / 04
01.07.03: Der erste ernstzunehmende Versuch einer Homepage wird v. Michael Kurtze ins Leben gerufen.

Nach Rücktritt des 1. Vorsitzenden Thomas Loder wird Gerald Hildebrandt zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.

1. Herren steigt in die Kreisliga B ab.

1. Senioren wird im Laufe der Saison zurückgezogen.

1. A- Junioren steigt nach 7 jähriger Zugehörigkeit zur tiefsten Klasse Berlins unter Trainer Güzelarslan in die Landesliga auf.

1. B- Junioren steigt unter Trainer Keskin in die höchste Berliner Klasse der Verbandsliga auf.
 

2004 / 05
Veränderungen bei den Vorstandswahlen: Sabine Richert löst Frank Pethke als Jugendleiter und Thomas Wittchen löst Michael Kurtze als Geschäftsführer ab, welcher zum Verband wechselt.
1. Herren steigt nach Trainerwechsel von Wolfgang Greßling Mitte der Saison unter Gerald Hildebrandt in die Kreisliga A auf.
Damenmannschaft steigt unter Sylvia Hentschel in die Verbandsliga auf.
1. B- Junioren steigt unter Trainer Keskin nach nur einem Jahr Verbandsligazugehörigkeit wieder in die Landesliga ab.
1. C steigt nach Relegationsspielen unter Trainer Güzelarslan in die Verbandsliga auf.
 

2005 / 06
Verein kann erstmals wieder eine Ü 40 Mannschaft und 2 komplette Damenmannschaften melden.

Die Saison 2005/ 06 wird wohl trotz des Klassenerhalts der Frauenmannschaft und des glücklichen Aufstiegs der Ü 40 als eine der "Seuchensaisons", vor allem aber auch in der Jugendabteilung, in die Geschichtsbücher eingehen:

Trotz größter Anstrengungen steigen folgende Mannschaften ab: 1. A- Jugend, 1. B- Jugend, 1. C- Jugend und 1. D- Jugend.

Zum Teil vor Ende der Saison treten nach einander die Jugendleiterin, der komm. eingesetzte 2. Jugendleiter, der Geschäftsführer und der 2. Vorsitzende von ihren Ämtern zurück.

Trotz der schwierigen Situation kann die Jugendabteilung für die Saison 2006/ 07 17 Mannschaften (inkl. Nachmeldungen) und der Erwachsenenbereich 6 Mannschaften melden.
 

2006 / 07

09.03.07: Beginn einer neuen Zeit beim Verein? Geballte Frauenpower an die Macht: Nicht weniger als 8 Frauen werden in den Vorstand oder erweiterten Vorstand gewählt.

05.12.06: Der 100.000 Besucher unserer Homepage wird gezählt.

01.09.06: Unter der Führung v. Hansjörg Felsch startet das 1. Schöneberger Herbst-Ferien-Camp.
 

2007 / 08

09.09.07: Erstmals seit Jahren schickt der Verein wieder eine 1. Senioren in die Punktsspiele

13.12.07: Jugendleiter Frank Pethke tritt von seinem Amt zurück.

03.02.08: Auf Initiative des komm. Jugendleiters Olaf Sadek nimmt der Verein erstmals am Karnevalsumzug Berlin vor ca. 1.000.000 Zuschauern teil.

01.05.08: 3. Herren verliert Pokalendspiel gg. Mahlsdorf mit 1: 2 n. V.

18.05.08: 1. Frauen schaffen am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Verbandsliga

01.06.08: 1. Herren schafft nach vielen Mühen und 3 verschiedenen Trainern (Grosse, Ludwig, Ersin) in einer Saison den Klassenerhalt in der Kreisliga A

15.06.08: 1. D- Jugend schafft am letzten Spieltag unter der Führung der Trainer Wiesenhütter u. Kemnitz den nicht mehr für möglich gehaltenen Aufstieg zur Verbandsliga.
 

2008 / 09

23.05.09: 1. Herren steigt in die Kreisliga B ab

24.05.09: 1. Frauen steigen nach Jahren der Zugehörigkeit zur VL in die Landesliga ab

13.06.09: 1. D schafft unter Trainer Hillje souveräm den Klassenerhalt in der Verbandsliga

14.06.09: 1. Senioren schafft Aufstieg
 

2009 / 2010

1. Vorsitzender Hans-Dieter Beuthin

30.05.10: 1. D schafft unter den Trainern Daniel Kiergaßner und Michael Kurtze den Klassenerhalt in der Verbandsliga
 

2010 / 2011

16.09.10: Der Verein erleidet in kürzester Zeit zwei schwere Verluste: † Michael Kurtze / Michael Voigt

24.02.11: Ein weiterer Verlust muss der Verein hinnehmen: † Walter Neitzel

19.03.11: JHV : 1. Vorsitzender: Hans-Dieter Beuthin wird gewählt.

01.04.11: Sylvia Hentschel gibt ihr Amt als Trainerin der Frauen nach vielen Jahren auf.

30.04.11: Der 1. Tornado-Cup findet statt mit Mannschaften aus vielen verschiedenen Bundesländern!

01.05.11: Komm. gewählt werden: 1. Jugendleiter Daniel Kiergaßner, 2. Jugendleiterin Elke Anaskewitz

08.05.11: 1. Frauen steigen in die Berlin-Liga auf!

18.05.11: Trainerwechsel bei der 1. Herren: Mario Baatz geht, neuer Trainer wird Ayhan Bilek

22.05.11: 1. Herren macht den Aufstieg in die Kreisliga A perfekt!

28.05.11: 1. D-Jugend steigt nach 3 Jahren in der Berlin-Liga in die Landesliga ab

29.05.11: 1. B-Jugend gelingt unter Wiesenhütter / Klupsch der Aufstieg in die Bezirksliga

02.06.11: 3. Herren unterliegt erst im Pokalfinale SSC Teutonia

 

2011 / 2012

21.07.11: Bei den 1. Frauen und zweimaligen Trainerwechsel übernimmt Daniel Kiergaßner, seit dem 5. Lebenjahr dem Verein verbunden, die Truppe.

06.09.11: 1. A-Jugend muss aufgrund von Spielermangel zurückgezogen werden

13.09.11: Wir können endlich wieder eine Mädchenmannschaft melden: Die 8er C-Mädchen!

18.11.11: Wir belegen den 6. Platz beim BFV-Integrationspreis 2011

14.12.11: Neues Trainerteam der 2. Herren: Sayar / Topal; 1. Herren, 1. Ü40 und 1. E-Jugend geht als Herbstmeister in die Winterpause; H. Felsch (1. D-Jugend) und T. Hillje (1. B-Jugend) treten überraschend zurück, D-Jugendbereich wird zur Rückrunde neustrukturiert

30.06.12 1. Herren steigen unter Trainer Ayhan Bilek auf in die Bezirksliga. 1.Ü40

steigt auf in die Landesliga.

Elektronische Spielberichte nun auch für die 1. Herren (Damen seit Saison 11/12) Pflicht.

30. 08.12 unter Trainer Thomas Hillje wird wieder eine A- Jugend nachgemeldet.

Vorbereitungen zum 100 jährigen Bestehen des 1. FC Schöneberg 1913, nehmen Formen an.

   

2012 / 2013

Der Verein muss erneut einen herben Verlust hinnehmen: † Joachim Salomon und Andreas Rahn gehen von uns.

Die Neuwahlen der Jahreshauptversammlung ergeben folgenden neuen Vorstand: 1. Vorsitzender: Hans-Dieter Beuthin, 2. Vorsitzende: Silvia Kiergaßner, 1. Geschäftsführerin: Susanne Hentschel, 2. Geschäftsführer: Klaus Tschirpig, 1. Kassierer: Klaus Langbecker, 2. Kassierer: Volker Sperling, 1. Jugendleiter: Daniel Kiergaßner, 2. Jugendleiterin: Christiane Kilian, Beisitzer: Kurt Felsch & Andreas Ludwig, SR-Obmann: Ali Günseven, Ehrenamtbeauftragter: Manfred Hubatsch

Nach vielen Trainerwechseln (Swen Schneidereit übernimmt das Amt von Bernd Stauch) und Spielerabgängen muss unsere 2. Herren den Abstieg in die Kreisliga C hinnehmen. Die 3. Herren unter Andreas Schild gewinnt dagegen das Berliner-Pilsener-Pokalfinale gegen Hertha BSC IV mit 3:1 (0:0)!

 

Im Jugendbereich kann die 2. D-Jugend unter Pierre Wilabay/Thomas Hillje erstmalig in die höchste Spielklasse (die Landesklasse) aufsteigen!

 

2013 / 2014
Daniel Sommerfeld übernimmt das Amt als Trainer der 1. Frauen während Andreas Ludwig die 2. Herren übernimmt.

1. Frauen steigen in die Berlin- Liga auf.

2. Herren steigen in die Kreisliga B auf.

1. Senioren steigen in die Landesliga, unter Trainer Jens Schulz, auf!

Schwerer Schlag für unsere 1. Herren unter Trainer Ayhan Bilek, scheitert an den Aufstieg in die Landesliga. Spielabbruch gegen Galatasay Spandau, provosiert einen Spielabbruch.

Punkte Entzug. Einspruch gegen diese Wertung beim Verbandsgericht scheitert. Amtszeit mit Hans- Dieter Beuthin 1. Vorsitzender

Jugendleiterwechsel 1. April 2014.

Goldener Fußball wird 50!!! Veranstaltung erstmal wieder zwischen Weihnachten und Neujahr. Der Spielbericht online. wird eingeführt vom BFV.


2015/2016

1. Herren steigen in die Landesliga auf und erreichen dort in der 1. Saison einen hervorragenden 4. Tabellenplatz.

2. Herren scheitern als Tabellendritter knapp am Aufstieg in die Kreisliga A.

3. Herren werden durch einen klaren 4:0 Sieg gegen BSC Rehberge Berliner Pokalsieger.

1. Senioren steigen aus der Landesliga ab.

1. Damen steigen in die Landesliga ab.

7er Damen verlieren erst im Pokalfinale mit 2:5 gegen die Topmannschaft von Tennis Borussia und steigen in die Verbandsliga auf.

Der Verein verliert mit Wolfgang Leppin († 16.02.2015) und Wolfgang Dreeke ( † 26.01. 2016) zwei engagierter und langjährige Vereinsmitglieder.

 

Wer sich mit dem Lesen bis hier durch gekämpft hat, sollte auch noch zur Kenntnis nehmen, wem diese Zeilen zum größten Teil zu verdanken sind, und aus  welchen Unterlagen hier zitiert wurde:

1.) Festschrift 50 Jahre Spielvereinigung Schöneberg 1913 e. V., zusammengestellt von Erich Bogdan.

2.) Festschrift 50 Jahre VFL Schöneberg, zusammengestellt von Joachim Salomon.

3.) Festschrift 75 Jahre Spielvereinigung, zusammengestellt von Frank Pethke, Uwe Ludwig und Jürgen Sellner.

4.) Die Jahre 1991 bis 2003 wurden dankenswerter Weise von Andreas Ludwig bearbeitet und zusammengestellt.

5.) Die Jahre 2003 bis 2010 wurden dankenswerter Weise von Andreas Ludwig sowie Michael Kurtze bearbeitet und zusammengestellt.?

6.) Die Jahre 2010 bis 2011 wurden von Daniel Kiergaßner zusammengestellt.

7.) Die Jahre 2012 - 2014 wurde durch Andreas Ludwig zusammengestellt.

8.) Die Jahre 2015 - 2016 wurden durch Thomas Wittchen zusammengestellt.


Termine

14.01.2018 08:00

54. Goldener Fußball / 42. Silberner Fußball

Schöneberger Sporthalle Sachsendamm 12, 10829 Berlin

Ergebnisse

1.Herren

1.FC Schöneberg

0

SFC Stern

5

2. Herren

BW Mahlsdorf Waldesruh II

1

1. FC Schöneberg II

0

3. Herren

1. FC Schöneberg III

5

FSV Berolina Stralau III

1

1. Ü40 (7er)

SV Bau-Union 7er

0

1. FC Schöneberg 7er

1

1. Ü50 (7er)

Berliner SC

2

1. FC Schöneberg

1

1. Damen

SV Schmöckwitz-Eichwalde

1

1. FC Schöneberg

2

Freizeit GF

FF Friedenau 02

3

1.FC Schöneberg

6

1. A-Junioren

SD Croatia

4

1. FC Schöneberg

6

1. B-Junioren

Grünauer BC 1917

5

1. FC Schöneberg

0

1. C- Junioren

SC Westend

1

1. FC Schöneberg

5

B - Mädchen (8er)

1. FC Schöneberg

10

Tur Abdin Berlin

0

1. D-Junioren

1. FC Schöneberg

2

Tennis Borussia Berlin I

3

2. D- Junioren

1. FC Schöneberg II

6

SFC Friedrichshain II

0

D- Mädchen

1. FC Schöneberg

4

Moabiter FSV

2

1. E-Junioren

1. FC Schöneberg

2

FC Hertha 03

7

2. E-Junioren

Oranje Berlin II

10

1. FC Schöneberg II

4

3. E-Junioren

TSV Rudow III

20

1. FC Schöneberg III

1

4. E-Jugend

SV Rot-Weiß Viktoria Mitte VIII

21

1. FC Schöneberg IV

0

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