Berichte, Informationen, Nachrichten
der 1. A- Jugend
|
|
22.05.2005 | Niederlage gegen Frohnau mit 1: 3 | ||||
| Tabellenvierter (Frohnau) gegen Tabellenzehnten (Schöneberg), so lautete die Ausgangsposition. Dazu kamen die Ausfälle von zunächst 4 Stammspielern. So konnte man von diesem Spiel nicht viel erwarten. Letztendlich zog sich die ersatzgeschwächte Schöneberger Mannschaft besser als erwartet aus der Affäre. Wenn die Chancenauswertung besser gewesen wäre, hätte man sicherlich für eine Überraschung sorgen können. So musste man in der 16., 35 Min. und 51. Min. 3 Gegentore hinnehmen, bevor in der 60. Min. durch Moussa der Anschlusstreffer gelang. Fazit: Mit voller Mannschaft wäre unter Umständen mehr drin gewesen. MK | ||||||
|
|
08.05.2005 |
Klassenerhalt gesichert! (?)- 0: 0 bei SW Neukölln | ||||
| Der
Berichterstatter konnte sich bereits Samstag Abend über den
voraussichtlichen Klassenerhalt freuen. Überraschenderweise hatte
Lichtenberg 47 II in der Woche gegen Nordost II verloren. Gegen MSV war
mit einer Niederlage der Lichtenberger zu rechnen. Vorausgesetzt beim
Spiel der Lichtenberger bei Nordost ist alles mit rechten Dingen zu
gegangen, war vor dem Spiel klar, dass Lichtenberg mit uns in den beiden
für sie ausstehenden Spielen nur noch mit uns gleich ziehen könnte. Im
direkten Vergleich wären wir dann besser. (2 Siege). Unsere Mannschaft wusste von diesem unverhofften Geschenk nichts. Wir wollten auch so alles klar machen. Das am Ende kein Sieg bei heraus gesprungen ist, kann man nur der mangelnden Chancenauswertung zu schreiben. Ansonsten hat die Mannschaft seit Übernahme des neuen Trainergespanns das vermutlich beste Spiel geboten. Kampf von der ersten bis zur letzten Minute wurde geboten. Daraus resultierten dann teilweise sogar ansehnliche Spielzüge. Insgesamt hatten wir sicherlich die größere Anzahl von hochkarätigen Chancen, hätten uns aber auch nicht beklagen können, wenn Neukölln bei ihren guten Chancen zum Erfolg gekommen wäre. Insgesamt sicherlich ein durch aus gerechtes Unentschieden. Zu Loben aus der Sicht des Berichterstatters auch der eingesprungene Schiedsrichter vom Gastgeber für den nicht erschienenen angesetzten SR. Wenn die Mannschaft diese Leistung kompensieren kann, ist sicherlich in den beiden verbleibenden Spielen -Frohnau und Sparta Lichtenberg- durch aus noch eine Überraschung drin. MK |
||||||
|
|
30.04.2005 | Pflichtsieg gegen Helgoland 13: 2 | ||||
| Am Donnerstag
beim Training versuchte der Berichterstatter die Mannschaft von der
Wichtigkeit eines Sieges gegen Helgoland zu überzeugen. Umso entsetzter
war er, als er ca. 20 Minuten nach Spielbeginn mit Helmut (musste in
Köpenick pfeifen) eintraf und vom Zwischenergebnis 0: 1 (5. Min.) hören
musste. Auch die Leistung bis hierhin war wohl nicht der Bedeutung des
Spiels angemessen. So musste schon Unterstützung durch Helgoland her, (27.
Min.- Eigentor) um uns ins Spiel zu bringen. In der 32. Min. hätten wir
uns dann nicht beklagen dürfen, wenn der Gegner erneut in Führung gegangen
wäre.
Einen langen Ball unterläuft der Abwehrspieler und der gegnerische Spieler hebt den Ball über TW und Latte hin weg. In der 37. Min. dann das erste Aufatmen. Serkan kann nach klarem Abwehrfehler von Helgoland zum 2: 1 vollenden. Auch das 3: 1 vor der Halbzeit (43. Min.) gelang mit tatkräftiger Hilfe von Helgoland. Einen Freistoß aus halbrechter Position durch Malte lässt der TW ins Netz prallen. In der Halbzeit drohte der Chefcoach Hasan Keskin dann einmal mehr mit Straftraining, wenn nicht mindestens 6 Tore geschossen werden. Da die Mannschaft bekanntlich "Trainingsfleißig" ist, wollte sie dieses Angebot dann wohl doch nicht annehmen. So folgte in der 55. Min. die Vorentscheidung durch Moussa zum 4: 1. Was dann folgte war eigentlich nur noch ein Scheibenschießen, gegen eine völlig entblößte Abwehr des Gegners. 5: 1 (Haydar, 59. Min), 6: 1 (Berkan, 64. Min.), 7: 1 und 8: 1 jeweils durch Serkan 72. und 77. Min., 8: 2 (79. Min.), erneut Serkan in der 81. Min. zum 9: 2, Berkan zum 10: 2 (83. Min) brachten das Ergebnis auf einen zweistelligen Stand. Am meisten Beifall bekam dann der "eingeflogene" Helmut (s.o.), als er in der 85. Min. auf 11: 2 erhöhte. Mustafa (88. Min.) und erneut Berkan (90. Min.) brachten dann das Endergebnis von 11: 2 zu Stande. Was dieser Sieg wert ist, werden die anderen Spiele zeigen. MK |
||||||
|
|
23.04.2005 | Unnötige Niederlage gegen MSV | ||||
| Viel erwartet
hatte der Berichterstatter vor dem Spiel eigentlich nicht. Umso größer ist
letztendlich doch die Enttäuschung über die vergebene Möglichkeit eine
Überraschung zu schaffen. MSV hatte zwar zunächst mehr vom Spiel, kam aber nur zu wenigen echten Tormöglichkeiten. So dauerte es bis zur 25. Min. bevor eine Mannschaft erstmals den Torschrei auf den Lippen hatte. Überraschenderweise waren dies die Schöneberger. Die bis zu diesem Zeitpunkt schon schwache MSV Abwehr, erlaubte sich den nächsten Schnitzer. Einen Rückpass (25. Min.) zum Torwart erlief Mustafa T., umkurvte den TW und... schoss den Ball nicht ins leere Tor, sondern an den Pfosten. Von dort lief der Ball die Linie entlang, bevor dann ein Abwehrspieler retten konnte. Gleich die nächste Situation brachte Serkan frei zum Schuss, leider ging der Ball knapp am Tor vorbei. Auch in der 33. Min. war es Serkan, welcher allein aufs Tor zusteuerte, aber den Ball am Tor vorbei schoss. Es war nicht so, dass MSV keine Chancen hatte, aber die klaren Chancen waren auf unserer Seite. Sicherlich begünstigt durch die schwache MSV Abwehr. Den vergebenen Chancen konnten wir dann in der 50. Min. nachtrauern. Ein Abwehrspieler von uns wurde überlaufen, die flache Hereingabe brauchte der MSV Stürmer nur noch einzuschieben. In der 54. Min. keimte wieder Hoffnung. Nach einem schönen Pass in die Tiefe, lief Serkan auf den TW zu. Diesmal schaffte er es den Ball am TW vorbeizuschießen. 1: 1. Diese Hoffung war dann allerdings doch vergebens. In der 61. und 65. Min. beschloss unsere Abwehr ihren kollektiven Tiefschlaf zu nehmen. Das 2: 1 für MSV nach einem Freistoß durch einen völlig unbedrängten Kopfstoß und das 3: 1 nach einem unbedrängten Distanzschuss (nach Ecke) brachten die Vorentscheidung. Danach passierte nicht mehr viel. Wir konnten nicht mehr zu legen und MSV wollte scheinbar nicht mehr und begnügte sich das Ergebnis zu verwalten. Einer der wenigen Konter brachte dann in der 82. Min. das 4: 1. Eine Niederlage die weh tut und eigentlich absolut unnötig war. Aber so ist das nun mal, wenn man so gut ist und kein Training braucht....!!! |
||||||
|
|
19.04.2005 | Kein Befreiungsschlag im Abstiegskampf- 1: 4 Niederlage bei Wacker 21 | ||||
| Das es ein sehr
schweres Spiel gegen den Mitkonkurrenten um den Abstieg werden würde, war
dem Berichterstatter vorher klar. Allerdings sahen das wohl nicht alle so.
Wenn man erneut das Verhalten zum Treffpunkt sieht, und sich
dementsprechend nicht hundertprozentig auf das Spiel konzentrieren kann
und will, braucht man sich nicht wundern, das die Leistung gegen einen zur
jeder Zeit hochmotivierten Gegner nicht reicht. Zunächst war noch das Glück auf unserer Seite, als man nach schöner Vorarbeit von Daniel durch Serkan das 1: 0 (7. Min.) erzielte. Allerdings hat dies wohl die Mannschaft noch in dem Glauben bestärkt, das wir das Spiel auf die leichte Schulter nehmen könnten. So blieb das Tor eigentlich die einzige richtige Chance in der 1. Halbzeit. Die Überlegenheit der Lankwitzer führte durch einen Doppelschlag in der 25. und 26. Min. zur 2: 1 Führung. Die Halbzeitansprache brachte dann zunächst doch mehr Druck in unserem Spiel. Ab der 58. Min. kam Wacker dann allerdings wieder etwas besser ins Spiel. Chancen hüben wie drüben waren die Folge. In der 75. Min. dann allerdings das mehr oder weniger endgültige aus. Bei einer Ecke kamen unsere Abwehrspieler zu spät heraus. Ein Gegnerischer Spiel konnte von der Strafraumgrenze abziehen, unglücklicherweise war dann doch noch irgend wie ein Schöneberger Bein am Ball und fälschte den Ball als halbe Bogenlampe in unser Tor ab. Nunmehr wurde fast alles nach vorn geworfen. Die Folge waren diverse Konterchancen für Lankwitz, welche dann allerdings erst in der 90. Min. zum 1: 4 aus unserer Sicht führte. Sicherlich konnten wir uns über die eine andere Schiedsrichterentscheidung mokieren, dies war allerdings nicht ursächlich für die verdiente Niederlage, gegen einen Gegner, welcher heute schlicht und ergreifend besser war. MK |
||||||
|
|
16.04.2005 |
6. Spiel- 5. Sieg in der Rückrunde | ||||
| Nachdem Sieg
gegen Friedenau am Donnerstag, folgte heute, nur 2 Tage später das nächste
wichtige Spiel gegen einen Mitkonkurrenten um den Abstieg, Lichtenberg 47.
Bei einem Sieg konnte man den Vorsprung auf diese Mannschaft zunächst auf
9 Punkte ausbauen. Dementsprechend konzentriert und motiviert sollte die
Mannschaft diese Aufgabe angehen. Nichts gutes ahnte der Verfasser, als er
sah wie sich die Mannschaft warm machte.
Nach dem Anpfiff war die Mannschaft dann allerdings zunächst hell wach, und setzte die Vorgaben gut um. Das ständige Stören des Gegners führte bereits in der 6. Min. zum 1: 0 durch Serkan. Dieser brauchte eigentlich nur den Ball über die Linie drücken, nachdem sich Selcuk den Ball eroberte, die Gegner stehen ließ, flach ins lange Eck abzog, und der Lichtenberger TW den Ball nur abklatschen konnte. Dies war offenbar aber zu früh für die Mannschaft, denn danach verfiel sie lange Zeit in eine gewisse Lethargie und bot nur noch Sommerfußball. So kam der an sich relativ schwache Gegner etwas besser ins Spiel und konnte das Spiel ausgeglichen gestalten. Erst das 2: 0 in der 28. Min. durch Selcuk nach Freistoßvorlage von Berkan erfüllte die Forderung von Chef- Coach Keskin, welcher meinte, dass bei seinem Eintreffen das Spiel bereits 2: 0 stehen sollte. Allerdings bot man auch danach eher Sommerfußball, als erbitterten Kampf. Die Mannschaft schien dann erst in der 2. Halbzeit wieder aufzuwachen, nachdem Hasan Keskin der Mannschaft androhte vor dem Spiel am Dienstag noch eine Trainingseinheit vorzuschalten, wenn nicht mindestens ein 5: 0 Sieg herausspringen sollte. Dieser Drohung konnte die Mannschaft durch ein auch in dieser Höhe verdientes 6: 1 entgehen. 3: 0 (52. Min.) nach Foulelfmeter durch Serkan nach Foul an Selcuk 4: 0 (65. Min.) durch Moussa nach schönem Pass in die Tiefe von Aktas 5: 0 (69. Min) erneut Moussa 6: 0 (82. Min.) Haydar 6: 1 (88. Min.) In der 80. Min verschoss TW Nader Khalife einen Elfmeter, welchen er wegen seiner hervorragenden Leistungen in den letzten Spielen schießen durfte. Am kommenden Dienstag erwartet uns erneut ein Konkurrent um den Abstieg. Um 19.00 Uhr bei Wacker Lankwitz muss schon eine erhebliche Leistungssteigerung her, um dort ebenfalls zu punkten. MK |
||||||
|
|
14.04.2005 |
Wichtiger Sieg gegen Friedenau | ||||
| Allen Beteiligten
war klar, dass heute unbedingt ein Sieg her musste. Gottlob war dies
scheinbar auch der Mannschaft klar. Wenn zunächst auch einige spielerische
Mängel zu verzeichnen waren, so zeigte die Mannschaft doch den Kampfgeist
der nötig ist, um ein solches Spiel zu gewinnen. Dies und ein wiederum sicherer Nader als Rückhalt im Tor, waren die Grundvoraussetzungen um Friedenau auf Distanz zu halten. Torschützen: 16. Min. Malte 28. Min. Moussa 45. Min Serkan (unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff) 75. Min. erneut Moussa. Trotz der Brisanz des Spiels, war es im großen und ganzen, ein faires Ortsderby. Dafür sei auch dem Gegner gedankt. An dieser Stelle bleibt nur noch unserem Ortsnachbarn, welcher nun vermutlich auch die letzte Chance zum Klassenerhalt verspielt hat, alles gute für die Zukunft zu wünschen. |
||||||
|
|
10.04.2005 |
Klare 1: 6 Niederlage bei Hertha BSC II |
||||
|
Wer Gründe für die klare Niederlage sucht, wird schnell fündig: |
||||||
|
Wenn große Teile der Mannschaft nicht in der Lage und nicht willens sind, gegen eine Mannschaft, wie den Aufstiegsfavoriten Hertha, über die eigene Schmerzgrenze hinaus zu gehen, und wenn man zusätzlich die Trainingsbeteiligung sieht, hat man schon 50 % der Ursachen ausgemacht. Nachdem bis zur 10. Min. beide Mannschaften je eine gute Torchance hatten, ging Hertha schnell mit 1: 0 in Führung. In der 14. Min. konnte man dann weiter hoffen, dass die etwas defensivere Einstellung der Mannschaft bei behalten werden könnte. Moussa erzielte nach kluger Hereingabe von Berkan den Ausgleichstreffer. Diese Hoffnung wurde allerdings in der 16. Min. gleich wieder zunichte gemacht. Nach einem krassem Abwehrfehler ging Hertha erneut in Führung. Hertha hatte nun ständig mehr vom Spiel, obwohl auch wir zu einigen wenigen Torchancen kamen. So auch in der 41. Min. Dann kam es aber wie es kommen musste. Kurz vor Halbzeit kam Hertha nach einer zunächst abgewehrten Ecke mit einem Nachschuss zum Vorentscheidenden 3: 1. Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeit. Das folgende ist schnell erzählt. Während man die ersten 15. Min. der 2. Halbzeit noch relativ gut mithalten konnte und zu einigen Torchancen kam, fiel in der 65. Min. die Entscheidung. Nach einem weiten Einwurf (wurde vor dem Spiel vor gewarnt) konnte ein Herthaner sicher zum 4: 1 einköpfen. In der 75. und 82. Min. fielen dann die Tore zum 5: 1 und 6: 1 für Hertha. MK |
||||||
04.04.2005 |
Fotos vom 4: 1 Sieg bei Nordost: zum Vergrößern auf das Bild klicken
|
|||||
03.04.2005 |
4: 1 Sieg bei Nordost II
|
|||||
|
Mit leicht gemischten Gefühlen konnte man dem Spiel beim Tabellenletzten entgegensehen. Die Ausgangslage war alles andere als günstig. Die 1. Mannschaft vom Gegner war Spielfrei, die komplette Innenverteidigung fiel aus, ob der TW zum Einsatz kommen konnte, entschied sich erst wenige Stunden vor dem Spiel (war mit der 1. B im Trainingslager in der Türkei, und kam erst um 09.00 Uhr aus der Türkei zurück -Spielbeginn 12.15 Uhr). So verlief das Spiel auch ca. 30 Min. relativ ausgeglichen. Bezeichnend war, dass unser 1. richtiger Torschuss erst in der 16. Min. durch Serkan Yilmaz zu verzeichnen war. Gleich danach hätte es eigentlich Elfmeter für uns geben müssen, aber der SR gab einen indiskutablen indirekten Freistoß. Auch Nordost kam zunächst zu wenigen Torchancen. Erst nachdem unser Mittelfeld nachließ, wurde der Gegner stärker. So war es einmal mehr unser TW Nader (s. o.) welcher uns durch diverse Glanzparaden im Spiel ließ. Nach der Halbzeit kamen wir dann wieder etwas besser ins Spiel. In der 54. Min. zeigte der SR auch zunächst berechtigter weise auf den Elfmeterpunkt besann sich dann aber eines anderen und gab "Schwalbe" gegen unseren Stürmer. Unverständlich! So dauerte es bis zur 65. Min. bis uns Moussa endlich mit dem 1: 0 beruhigte. Nachdem Berkan nur 2 Minute später per Freistoß in den Dreiangel auf 2. 0 erhöhte, konnte man die Sache schon etwas beruhigter betrachten. Der gleiche Spieler erhöhte dann in der 79. Min. auf 3: 0. Eine erneute Fehlentscheidung des SR brachte Nordost dann in der 82. Min. per klarem Abseitstor noch mal auf 1: 3 heran. Der Aushelfende Spieler aus der 1. B David erlöste dann alle vielleicht aufkommenden Zweifel am Sieg mit seinem 4: 1 in der 85. Min. Ein erneuter Arbeitssieg -nicht mehr und nicht weniger- war unter Dach und Fach. Ein besonderer Dank gilt nochmals Nader, welcher ohne Schlaf (siehe Rückflug) trotzdem eine Glanzpartie ablieferte und an Daniel Lüben, von der 1. B, für den gleiches gilt. Auch er kam erst um 09.00 Uhr aus dem Trainingslager zurück und absolvierte als Libero trotzdem eine sehr gute Partie. |
||||||
19.03.2005 |
Erneut drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg
| |||||
Gespannt durfte man auf die Leistung der Mannschaft nach der Pause und den schwachen Trainingsleistungen sein. Dazu kam, dass man auf 2 wichtige Abwehrspieler (Bittner- verletzt und Husmann- im SR Einsatz) verzichten musste. So dauerte es auch einige Zeit bis sich die Abwehr halbwegs gefunden hatte. Der Nordberliner SC begann trotz Unterzahl (zunächst nur 10 Spieler, erst ab der 30. Min. komplett) druckvoll und erarbeitete sich einige Torchancen. Die wenigen sich bietenden Chancen für die Schöneberger wurden teilweise kläglich vergeben. So kam das 1: 0 für Schöneberg nach klugem Rückpass von Serkan Yilmaz, durch Moussa El- Asfar mit Hacke vollendet, doch etwas überraschend. In der Folgezeit gab es Chancen hüben wie drüben, wobei der Nordberliner SC immer noch mehr vom Spiel hatte. In der 28. Min. dann das etwas beruhigende 2: 0 durch Serkan Yilmaz. Fast im Anschluss dann ein Pfostenschuss für den Gegner. Dieser besagte Pfosten und einige hervorragende Paraden durch TW Nader Khalife sorgten dafür, dass die Nordberliner zu keinem Tor kamen. In der 41. Min. dann das wichtige 3: 0 d. Serkan Yilmaz nach klugem Rückpass von Haydar Özdemircelik. So konnte man mit einem etwas beruhigenden 3: 0 in die Pause gehen.
Anschließend plätscherte das Spiel mehr oder weniger hin und her. Es dauerte bis zur 72. Min. bis dann das erlösende 4: 0 durch Haydar Özdemircelik fiel. Nach dem 4: 0 brachen dann alle Dämme beim Gegner aus dem Norden Berlins. Die starke Gegenwehr mit dem entsprechenden Druck auf das Schöneberger Tor erlahmte vollends. So war es nur eine logische Folge, dass Haydar Özdemircelik das 5: 0, 7: 0 und 8: 0 in der (75. Min., 82. und 87. Min.) erzielte. Dazwischen war noch Mustafa Topal in der 76. Min erfolgreich. Durch Undiszipliniertheiten und Überheblichkeit gegenüber dem Gegner versäumte man es, einen noch klareren Sieg herauszuspielen. Letztendlich zwar ein klarer Sieg, welcher aber lange am seidenen Fahnen hing. Insgesamt darf nicht verkannt werden, dass es bis zum Klassenerhalt noch ein weiter weg ist. MK |
||||||
12.02.2005
|
Verrückter und wichtiger 5: 4 Heimsieg gg. Lichterfelder FC II
|
|||||
| Wie hieß es im letzten Satz des Berichtes gg. Tasmania? Wenn die Leistung der 1. Halbz. umgesetzt werden kann, braucht einem nicht bange zu sein. Dementsprechend hatte man sich viel vorgenommen. Schnell fragte man sich was denn davon übrig geblieben war. Keine Zweikämpfe wurden gewonnen, spielerisch war man überhaupt nicht da. So dauerte es nur bis zur 5. Min. bis das 0: 1 fiel. In der 13. Min. legte Lichterfelde zum 0: 2 nach. Das 0: 3 in der 33. Min. spiegelte den Spielverlauf fast wieder. Unüberliefert bleibt was Chef- Coach Hasan Keskin in der Halbzeit zu sagen hatte. Hoffnung kam auf als es in der 55. Min. fast aus heiterem Himmel (zumindest zweifelhaft) einen Elfmeter gab, welchen Serkan Yilmaz sicher verwandelte. Diese Hoffnung reichte genau 2 Minuten. Ein Lichterfelder startete zu einem Sololauf, bei dem wir nur "Fahnenstangen" aufgestellt hatten und ehrfürchtig zuschauten. Die Hereingabe führte zum 4: 1 für Lichterfelde. Als es dann kurze später noch eine Rote Karte für Schöneberg gab, war das Spiel spätestens verloren. Was heißt aber verloren. Plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. In der 62. Min. begann eine denkwürdige Aufholjagd. Serkan Yilmaz mit seinem 2. Tor brachte die Hoffnung ins Spiel zurück. Von Lichterfelde war plötzlich kaum noch etwas zu sehen. In der 75. Min. war es erneut Serkan Yilmaz welcher auf 3: 4 verkürzte. Pfosten und Latte sowie ein auf der Linie liegender Abwehrspieler (angeschossen) verhinderten weitere Schöneberger Tore. Trotzdem gelang Serkan Yilmaz in der 80. Min. das 4: 4. Während die Verantwortlichen eigentlich mit dem Unentschieden zufrieden gewesen wären, gaben sich die Spieler immer noch nicht damit zufrieden. In der 90. Min. steht Moussa El- Asfar bei einer Ecke richtig und erzielt den nicht für möglich geglaubten Siegtreffer. Was dieser Sieg wert ist, muss das nächste Punktspiel gegen den Mitkonkurrenten um den Abstieg Nordost II zeigen. |
||||||
Korrektur der Torschützen vom Spiel gg. Tasmania
|
||||||
je 1 Tor durch Moussa El- Asfar und Serkan Yilmaz |
||||||
09.02.2005 |
Vorbereitungsspiel bei Tasmania II endet mit 2: 3 Niederlage |
|||||
Nach dem am letzten Sonntag das Spiel gegen Gatow kurzfristig abgesagt wurde, kam es nun endlich zum erst 2. Vorbereitungsspiel. Die Vorzeichen waren keineswegs besonders gut. Gestern und heute fiel nach und nach die komplette Abwehr aus. Man musste gegen den Verbandsligisten Tasmania II mit dem schlimmsten rechnen. Aber oft kommt es anders als man denkt. Die Mannschaft schlug sich viel besser als erwartet. Man versuchte von Beginn an die taktische Marschroute des Trainers umzusetzen. Tasmania kam erst in der 17. Min. zur ersten Chance. Aus eigentlich klarer Abseitsposition ging man somit 1: 0 in Führung. Die Mannschaft ließ sich aber auch davon nicht beeindrucken. Durch 2 schöne Tore vom Moussa El- Asfar (27. und 36. Min.) ging man bis zur Halbzeit mit 2: 1 in Führung. Nach der Pause ging durch nachlassende Kondition und auch durch die vielen Auswechselungen etwas die Linie und Ordnung verloren. So kam Tasmania noch durch 2 Tore (u.a. ein Elfmeter) zu einem glücklichen 3: 2 Sieg. Wenn unsere Mannschaft auf der Leistung der 1. Halbzeit aufbauen kann, und in einigen Situationen disziplinierter wird, braucht uns vor den Punktspielen nicht bange zu sein. MK |
||||||
03.02.2005
|
Vorbereitungsspiel gg. Wilmersdorf endet 1: 2 (1: 1) |
|||||
Das erste richtige Vorbereitungsspiel endete mit einer 1: 2 Niederlage. (Torschütze zum 1: 1 in der 18. Minute Moussa El- Asfar) Die ersten drei geplanten Spiele fanden praktisch nicht statt. Zunächst erschien der erste Gegner (Spaki) nur mit 8 Spielern, der zweite Gegner (Union Südost) erschien gar nicht, das 3. Spiel gg. Tasmania fiel den Platzverhältnissen zum Opfer. Nach dem eine Woche praktisch das Training aus fiel (Schneeboden, kaum Anwesende -scheinbar nur Schönwetterspieler), war verm. auch nicht unbedingt mehr zu erwarten. Allerdings waren auch einige Ansätze zu erkennen auf denen man aufbauen sollte. Für Mannschaft und Trainergespann bleibt jedenfalls noch viel Arbeit bis zum Punktspielbeginn. Nächste Spiele: Sonntag, 12.00 Uhr, VD, SC Gatow
Mittwoch, 19.30 Uhr, Oderstr., Tasmania II
Anmerkung: TW Nader Khalife verlor bei einer Abwehraktion während des Spiel einen halben Zahn und wurde durch Co- Trainer Tschirpig in die Zahnklinik gebracht. Gute Besserung auch von dieser Stelle. MK |
||||||
30.12.2004 |
Bericht zum Trainerwechsel aus Sicht eines Beobachters: (und jetzigen Betroffenen) |
|||||
Ausgangslage (zum weiteren Verständnis von großer Bedeutung): |
||||||
In der vergangenen Saison wurden von allen Beteiligten -Vorstand, Jugendabteilung, Trainer, Mannschaft und anderen- große Anstrengungen unternommen die A- Jugend aus der tiefsten Klasse heraus zu führen. Dies war unter großen Bemühungen letztendlich von Erfolg gekrönt. Da der damalige Trainer frühzeitig erkennen ließ, dass er in der nächsten Saison (2004/05) eine andere Mannschaft trainieren wollte, musste ein neuer Trainer her. Das Ergebnis ist allen bekannt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem verpflichteten Trainer gestaltete sich auf Grund der bekannten Probleme schwierig. Nach einiger Zeit wurde ein neuer Trainer verpflichtet. Die zunächst geplante Zusammenarbeit zw. Beiden war nicht lange von Erfolg gekrönt.
Der sportlich Erfolg konnte trotzdem (oder auch deswegen) nicht erreicht werden. Obwohl teilweise ansprechende Leistungen geboten wurden (teilweise aber auch katastrophal), rutschte man immer mehr ab und landete auf einem Abstiegsplatz. Zu den mangelnden sportlichen Erfolgen trugen auch Undiszipliniertheiten der Mannschaft bei. Nicht jeder hatte die Zeichen der Zeit erkannt. Jeder giftete gegen jeden. Anstatt sich auf das sportliche zu konzentrieren, hielt man es für wichtiger eigene Eitelkeiten auszuleben. So wurde vor einigen Wochen die Nachricht an den Verfasser dieser Zeilen herangetragen, die Mannschaft "wolle den Trainer los werden." In Anbetracht dessen, dass man dann 2 Trainer "verschlissen" hätte und sich ein neuer Trainer nicht so einfach finden lassen würde, überlegte ich, wie man aus dieser Misere herauskommen könnte. Nach 2 Tagen intensiver Überlegung kam ich zu dem Ergebnis, dass ich, sollte es wirklich zum "Trainersturz" kommen, bereit wäre die Mannschaft bis zum Saisonende zu übernehmen. Um allerdings diese Sache nicht zu forcieren, vermied ich es mit Leuten darüber zu sprechen. Nur 2- 3 Leute waren in diese Überlegungen eingeweiht. Einige Tage später kamen mir Äußerungen der Betreuerin zu Ohren, dass sie bei einem eventuellen Trainerwechsel mit der Betreuung aufhören würde. Aus diesem Grund führte ich ein Gespräch mit der Betreuerin. Mir wurde versichert, dass sie mit dieser Lösung schon leben könnte, und der Mannschaft und mir im Falle eines Falle weiter zur Verfügung stehen würde. Gottlob schien es danach so, als wenn all diese Überlegungen hinfällig sein würden. Es kehrte vordergründig wieder Ruhe ein. Am 10.12.04 wurde mir dann eine mögliche Konstellation als Trainernachfolge bekannt, welche für mich nicht tragbar gewesen wäre. Aus diesem Grund wurde von meinen Überlegungen nunmehr auch der 2. Jugendleiter in Kenntnis gesetzt. Allerdings auch mit der Maßgabe dies nicht bekannt zu machen. Noch immer hatte ich die Hoffnung, dass die Mannschaft mit dem Trainer (und umgekehrt) aus der Talsohle herauskommen würde. Am 19.12.04 erhielt ich den Anruf vom 2. Jugendleiter mit der Frage, ob ich auch bereit wäre mit dem Trainer der 1. B Hasan Keskin und ihm (beide als Doppelbelastung zusätzl. zur 1. B) zusammenzuarbeiten, wenn man sich vom Trainer trennen würde. Dies wurde von mir bejaht. Am 20.12.04 hat es dann ein Gespräch zw. dem 1. und 2. Jugendleiter gegeben. Man einigte sich darauf am 23.12.04 ein Gespräch mit dem Trainer der 1. A zu führen. Bei diesem Gespräch einigte man sich offenbar die Zusammenarbeit zu beenden. Am gleichen Abend erfuhr ich von diesen Maßnahmen. Hasan Keskin, Klaus Tschirpig (beide zusätzlich zur 1. B) und ich sollten die Mannschaft bis zum Ende der Saison übernehmen. Die Mannschaft sollte nunmehr telefonisch in Kenntnis gesetzt werden und der Trainingsauftakt bekannt gegeben werden. Bei einem Telefonat mit der Betreuerin erfuhr ich, dass diese mit der Lösung nicht sonderlich glücklich wäre. Trotzdem versicherte sie mir, dass sie der Mannschaft und mir bei Auswärtsspielen (wenn Hasan Keskin und Klaus Tschirpig wegen der 1. B u. U. nicht zur Verfügung stehen würden) helfen würde. Diese Zeilen sollen auch und gerade zum besseren Verständnis des Ablaufs dienen. Klar ist aber auch, dass die "neuen Trainer" das Boot nicht allein flott machen können. Gefragt ist auch und gerade die Mannschaft. So groß das Bemühen und die Hilfe von Außen sein kann, letztendlich steht die Mannschaft auf dem Platz und muss die nötigen Punkte einfahren. Wollen wir alle gemeinsam hoffen, dass die Mannschaft endlich ihr vorhandenes Potenzial abrufen kann und endlich auch mit Leistung überzeugt. Ich zumindest bin überzeugt, dass die Mannschaft das Potenzial hat um die Klasse zu halten.
Lasst es uns gemeinsam anpacken um das Beste aus der verfahrenen Situation zu machen. MK
| ||||||
12.09.2004 |
Torschütze zum 1: 0 Berkan Cankaya, alle drei weiteren Tore Haydar Özdemircelik zum 4: 2 Sieg gg. Wacker 21 |
|||||