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der 1. Senioren 2010/ 11 |
Trainimgsbeginn für die Saison 2010/ 11 am 16.07.2010, 19.45 VD |
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06.05.11 |
Senioren holen ein 5:5 bei
Dynamo Berlin |
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Nachdem wir am Mittwoch den
Einzug unserer 3. Mannschaft in das Pokalfinale verfolgt hatten, stand heute
unser Auswärtsspiel gegen die Mannschaft von Dynamo Berlin auf dem Plan. Die
Vorzeichen zu diesem Spiel waren alles andere als gut, denn etliche Absagen
wo die letzte kurz vor dem Spiel kam, machten es schwer überhaupt eine
spielfähige Mannschaft zusammen zu bekommen. Doch Riedel, trotz
Knieverletzung und Marijo, sagte kurzfristig zu, kamen zu dem Spiel im
Sportforum Hohenschönhausen. Die 13 Spieler die dort
waren und die Farben der Senioren hochhielten, nahmen sich einiges vor –
eigentlich nur Schadensbegrenzung, doch sollte es zuerst ganz anders kommen.
Unser Trainer wählte eine eher defensivere 5 – 3 – 2 Aufstellung. Nach dem
das Spiel begann und die Mannschaft von Dynamo gleich das Heft in die Hand
nahm um uns gleich von Beginn unter Druck setzten so das wir uns erstmal nur
auf das verteidigen beschränkten, konnten wir im laufe der ersten 15 min.
langsam befreien und spielten nach vorne. Nach einem Ballgewinn wurde
der Ball auf Ali gespielt, der dem Verteidiger sowie dem Torwart keine
Chance ließ und die Führung für uns erzielen konnte. Der Jubel war groß,
denn damit hatte nun wirklich keiner gerechnet – auch der Gegner nicht! Langsam kam der Gegner
jedoch besser ins Spiel und hatten ebenfalls Ihre Chancen auf den Ausgleich.
Nach einem Freistoss und einem Missverständnis in der Verteidigung glich der
Gegner dann auch vollkommen verdient aus, denn sie hatten zu diesem
Zeitpunkt mehr Spielanteile. Nach dem Ausgleich drängten die Gegner noch
mehr und konnte nach einem erneuten Missverständnis auch noch in Führung
gehen. Mit dem Spielstand von 2:1 für Dynamo ging es in die Pause und in der
Kabine machten wir uns Mut für die zweite Hälfte. Martin musste verletzt
raus und für Ihn kam Marijo ins Spiel und so gingen wir in den zweiten
Spielabschnitt. Kurz nach der Pause bekamen
die Gegner einen sehr umstrittenen Strafstoss zugesprochen. Olli sollte den
Spieler von Dynamo im Strafraum gefoult haben, doch das Foul war klar
außerhalb des Strafraums gewesen. Es half alles nichts und der Gegner nutzte
dieses zur 3:1 Führung und der Schütze sowie deren stärkster Spieler wurde
danach ausgewechselt. Jetzt war ein Bruch im Spiel des Gegners und nach
einem Ballgewinn an der Mittellinie nutzte unser Kapitän Markus den Platz um
nach vorn zu gehen und zog knapp an der Strafraumgrenze ab, der Ball
zappelte daraufhin im Netz des Gegners zum 3:2 aus unserer Sicht und es war
die richtige Antwort auf die Fehlentscheidung des Schiedsrichters. Jetzt
kämpften wir uns zurück ins Spiel und konnten kurz nach dem Anschlusstreffer
noch den Ausgleich erzielen, nach einem Doppelpass kam der Ball zu Admir und
der flankte aus dem Stand direkt auf den Kopf von Olaf der den Torwart
überwand und den Ausgleich erzielte. Jetzt war das Spiel wieder offen und
wir bekamen langsam Oberwasser. Jetzt kam unsere stärkste
Phase in dem Spiel, jeder kämpfte für den anderen und so kam es das erneut
Markus sich den Ball schnappte um erneut nach vorne zu gehen. Er erzielte
genau wie beim Anschlusstreffer so die 4:3 Führung für uns und wir hatten
das Spiel gedreht. Jetzt war der Gegner verunsichert und machte viele
Fehler, besonders deren Torwart war heute nicht der sicherste. Olaf nutzte
einen Fehler in deren Abwehr und scheiterte knapp am Pfosten des Gegners!
Der Gegner machte es besser und deren Stürmer tanzte unsere Abwehr aus und
erzielte so den erneuten Ausgleich zum 4:4. Wir ließen uns jedoch davon
nicht einschüchtern oder abschrecken und suchten wiederum unsere
Möglichkeiten vor dem Tor des Gegners. Nach einem gutgespielten Angriff war
es Ramesh der die erneute Führung zum 5:4 erzielte. Jetzt hieß es beißen,
denn so langsam schwanden unsere Kräfte. Die flinken Stürmer des Gegners
liefen eins ums andere Mall den Verteidigern weg und konnten jedoch am
Torschuss gehindert werde. Olli hatte die Verteidigung gut im Griff und
dirigierte seine Vorderleute geschickt um die Räume für den Gegner eng zu
machen. Mit fortlaufender Spielzeit wurden die Gegner langsam immer nervöser
und bei uns wurde die Kraft immer weniger, so konnten die Gegner nach einem
langen Ball, der in unserem Strafraum geschlagen wurde, den erneuten
Ausgleich erzielen. 5:5, wer hätte dieses vor dem Spiel gedacht? Wir wollten uns mit dem
Unentschieden nicht zufrieden geben und suchten unsere Chance im Angriff um
die Verteidiger unter Druck zu setzten. Nach einem langen Bodenabschlag war
es Ali der erneut seinem entwischte und konnte nur durch ein Foul im
Strafraum des Gegners gestoppt werden – doch der Pfiff blieb aus was eine
krasse Fehlentscheidung war, denn es war ein klares Foul! Auch der Gegner
gab sich mit dem Unentschieden nicht zufrieden und versuchte uns mit langen
Bällen auf Ihre Stürmer auszukontern, doch unsere Verteidigung stand sehr
sicher und konnte deren Angriffe entschärfen. Jetzt war es ein offener
Schlagabtausch und jede Mannschaft hatte die Möglichkeit in Führung zu
gehen. Als der Schiedsrichter die letzte Spielminute anzeigte setzte der
Gegner uns ein letztes Mal unter Druck. Nach einem Ballgewinn und einem
schnellen Konter über die Außenseite spielten sie den Ball direkt vor unser
Tor, doch Paule konnte die erneute Führung des Gegners verhindern und dann
pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Der Jubel über den Punktgewinn war
groß – obwohl mehr drin gewesen wäre, aber wer hätte dieses vorher gedacht! Es spielten für Schöneberg: Einwechslungen: 45. min.
Marijo für Martin und 89. min. Riedel für Ramesh Tore:
26. min 1:0 Ali, 52. min 2:3 Markus, 56. min 3:3 Olaf |
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18.04.11 | 1. FC Schöneberg - FC Internationale 1:1 |
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Erstes, ALLERERSTES Remis der Saison! 1-1 gegen Internationale! Tor: Ali Schnipp Schnapp war der Sieg gegen den Tabellenführer in der letzten Woche quasi wenig bis nichts wert! Gegen Inter reichte es nur zu einem Remis. Wie hatten mehr Spielanteile und wirkten bis kurz vor Ende wie der verdiente Sieger. Doch unsere „entspannte – Wetter ist toll – bisschen Fußball spielen - gedanklich nackt & Händchen haltend über das Gras spazieren und lustige Lieder singen“ Mentalität rächte sich kurz vor Ende der Partie! Hinzu kam: Ein besoffener & nach Hamburg entführter Mitspieler musste kurzfristig leider absagen und so hatten wir keine Getränke um unseren Durst zu löschen. Das Spiel auf unserem Rasen (entschuldige mich für jeden tatsächlichen und im Ansatz ordentlichen Rasenplatz von Sierre Leone bis Pforzheim Süd für die Verwendung des Wortes „Rasen“ in Verbindung mit unserem Kackhaufen mit ´nem Punkt in der Mitte) war weder sehenswert noch war es Wert dem Begriff Fußball nahe zu kommen. Viel mehr war das was wir auf dem Spielfeld praktizierten eine Kreuzung aus „Tina Turner mit 99 Jahren und einem entflohenen Bienenstachel-Sammler mit einer seltsamen Gesichtslähmung“! Drei gute Angriffe in Hälfte eins und ein optimal ausgeführter Spielzug, der auch zum Führungstreffer führte, war alles was wir zu Stande brachten. Ali erzielte den einzigen Treffer auf Schöneberger Seite nach einer sehr sehenswerten und gut durchdachten Aktion. Der im Mittelfeld eroberte Ball wurde schnell und sauber auf Engin gespielt. Dieser bediente Ramesh auf der Außenbahn und spielte den Ball im richtigen Moment zu Engin zurück. Engin startete in den Strafraum, zog drei Gegenspieler auf sich und spielte den Ball im 16 Meter Raum quer auf den völlig frei stehenden Ali. Trocken, platziert und souverän jagte Ali die Pille in die Maschen und sorgte für die verdiente 1-0 Führung. Schnipp Schnapp war´s das dann erstmal mit der Schöneberger Herrlichkeit. Die größte Möglichkeit in Hälfte eins vergab Engin, als er einen tollen Ball von Oli nicht verwerten konnte. Kurz vor seinem gewünschten Torschuss tippte der Ball quasi in die Brustfalte von Tina Turner und hüpfte über seinen Fuß weg, ohne es dabei zu versäumen Engins Fuß zu berühren und ihm sagen zu wollen: „Du Freund der Napalm-Furz-Variante – NICHT MIT MIR!“ Und Inter? Ja, die waren auch da. Allerdings waren die, man mag es kaum glauben, noch schlechter als wir. Kaum Torschüsse, selten gut gespielte Angriffe und noch weniger Spielanteile als Zuschauer Daniel Woche (Der mit den komischen Schuhen). Die Abwehr, gefühlte 673 Jahre Alt (zu dritt) und so langsam wie eine Rückwärts- schleichende Homo-Schnecke mit Rücken, wurde zu selten von uns in Bedrängnis gebracht. Hälfte zwei war ähnlich wie die erste. Wir waren nicht gut, Inter noch weniger gut. Wir erspielten uns zwar die ein oder andere Möglichkeit, scheiterten hierbei aber an unserem Unvermögen oder an fehlenden Millimetern, die von Nöten gewesen wären um dem Ball die nötige Richtung zu geben. Zweimal scheiterte Gogo knapp, als er nach jeweiligen Zuspielen von Engin den Ball knapp verfehlte oder Engin den Ball nicht ordentlich zurücklegte (in einer Situation wo er hätte besser selber schießen müssen). Einmal legte sich Olaf den Ball zu weit vor und ein Mal hatte Mehmet Pech als er, kurz vor seiner unnötigen Gelb-Roten Karte, nach einem Freistoß nur den Pfosten traf. Schnipp Schnapp kam es wie es kommen musste und Inter nutzte eine Unachtsamkeit unsererseits aus und erzielte in der 89. Minute den Ausgleichstreffer. Danach passierte leider nicht mehr viel und die „glücklichere“ Mannschaft konnte mit einem Punkt den Vorarlberger Damm verlassen. Zurück blieben enttäuschte und ungläubig dreinblickende Schöneberger. Blöd gelaufen! ee Aufstellung: Paule – Markus, Jens, Mehmet, Ali – Olaf, Pierre, Gogo, Oli – Engin, Ramesh Bank: Marcus (60.min für Ramesh), Ahmet (85.min für Gogo) Der Einwurf des Paten: 1 Pierre zu Oli, nachdem dieser einen Krampf bekam: „Endlich mal was hartes Oli!“ 2 Gogo zu einem Gegenspieler: „Du fällst ja wie ein… Vogel!“ 3 Ein Gegenspieler zu Mehmet:„Was schießt du denn den Ball weg wie ein Kind? Wie alt bist du denn man?“ Mehmet darauf trocken :“Ü32“! |
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10.04.11 | 1. FC Schöneberg - CFC Hertha 06 1:0 (0:0) |
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Die MANNSCHAFT besiegt Tabellenführer
Nach den letzten Wochen und der Gesamtsituation der Mannschaft, hätte es in der Überschrift heißen müssen „Böse Klatsche gegen Tabellenführer!“ Ich hätte von Unzulänglichkeiten, vielen individuellen Fehlern, keiner geschlossenen Mannschaftsleistung und vielen, vielen Gegentoren schreiben müssen. Wahrscheinlich hätte was von Selbstzerfleischung und gegenseitigem „Niedermachen“ drin gestanden. Wohl auch, dass wir wieder mal die falsche bzw keine Einstellung an den Tag gelegt hätten und uns Kampf- und Lustlos abschlachten lassen haben. Es kam jedoch anders als alle dachten und anders als erwartet. Die Mannschaftssitzung von Mittwoch, diverse Umstellungen in der Anfangsformation und etwas Glück bescherten uns einen wichtigen Sieg für die Moral! Mit einem kompakten Mittelfeld und einer hoch konzentrierten Abwehrreihe konnten wir letztendlich kämpferisch überzeugen und fügten Hertha 03 eine empfindliche Niederlage zu. Das erstmals auferlegte 3 – 6 – 1 System bestand die Feuertaufe und ist grade gegen Offensivstarke Teams eine absolut ernsthafte Alternative zu unserem sonstigen 3 – 5 – 2 System. Sicherlich hatte Hertha in der Anzahl mehr und in der Qualität bessere Torchancen als wir, wir konnten diese Zustände jedoch mit einer grandiosen und längst verloren gegangen geglaubten Mannschaftsleistung egalisieren und durch einen Treffer von Martin per Kopf (Ecke Gogo) in der 70. Minute das Spiel für uns entscheiden. Hatte Hertha in der ersten Hälfte noch einige hochkarätige Einschuss-Möglichkeiten, die in erster Linie vom grandiosen Paule entschärft wurden, so war in der zweiten Hälfte vieles nur noch Stückwerk und die ganz großen Möglichkeiten ergaben sich für Hertha nicht mehr allzu sehr. Wir hatten in Hälfte eins lediglich zwei Torchancen die leider durch Gogo, nach gutem Spielzug und schneller Überbrückung des Mittelfeldes und Ali, nach einem Freistoß aus 18 Metern vergeben wurden. In der zweiten Hälfte neutralisierte sich das Gewicht der Spielanteile weitestgehend. Wir versuchten im Angriff durch Konter und lange Bälle zu unseren Möglichkeiten zu kommen und zeitgleich in der Defensive gut gestaffelt und sicher zu stehen. Hertha verzweifelte nach und nach und kam nach dem 0-1 kaum noch gefährlich vor unser Tor. Zum Ende hin hatten wir dann noch die ein oder andere Möglichkeit, die Entscheidung früher zu erzielen. Unter anderem scheiterte Engin freistehend aus 3 Metern und verzog Ahmet aus kurzer Distanz. Die Zufriedenheit und Erleichterung nach diesem Sieg war dementsprechend riesengroß. Auch positiv zu erwähnen ist die Tatsache, dass wir uns weder vom Gegner noch vom Schiri (der grausig pfiff) ablenken ließen und uns voll und ganz auf uns konzentrierten. Alles in allem war es ein Sieg für die Moral und wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Das einzige was bleibt: Der Wert eines solchen Sieges fällt relativ schnell und rapide, wenn alles „nur“ eine Eintagsfliege bleibt und wir beim nächsten Spiel wieder unsere „hässliche“ Fratze zeigen. Das wir es können und mit jeder Mannschaft in unserer Staffel aufnehmen können, dass wissen wir schon lange. Sind wir bislang jedoch viel zu oft den Beweis schuldig geblieben und waren uns stets selbst im Weg. ee Aufstellung: Paule – Markus, Martin, Jens - Gogo, Admir, Pierre, Ali, Olaf, Oli - Engin Bank: Mehmet (55min für Oli), Ahmet (75.min für Gogo), Kalle (85min für Engin), Ramesh Tor: Martin (70.Minute) Der Einwurf des Paten: 1) Oli: „Jungs, vielen Dank für das Spiel. Hat echt Spaß gemacht… außer Engin!“ 2) Abwehrspieler nach einem Pfiff des Schiris: „Was habe ich denn gemacht?“ Schiri:„Sie haben die Nr. 2 gefoult!“ Abwehrspieler: „ich habe nicht gefoult! Hab nur das Bein stehen lassen und er ist drüber gefallen!“ Schiri: „Das ist dann ja auch ein Foul!“ Abwehrspieler: „Stimmt! Jetzt wo Sie das sagen!“ 3) Wer hat das völlig unrealistische und total unmögliche Gerücht in die Welt gesetzt, ich würde einen Kuchen für die Mannschaft mitbringen? Ich & Kuchen??? Hallo? Hackt´s oder was? Womöglich auch noch selbst gebacken!!!… lach mich schlapp! |
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20.03.11 | Marathon - 1. FC Schöneberg 2:6 (0:3) |
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Einen deutlichen Sieg konnten wir gegen Marathon feiern.
Mit 6-2 entsprach das Ergebnis auch dem ungefähren Spielverlauf. Schöneberg war besser und hatte bessere und mehr Möglichkeiten. Vor Beginn jedoch gab es eine Schweigeminute für die Erdbeben Opfer in Japan und der Fußball rückte für einen Moment in den Hintergrund. Nach zunächst anfänglichen Schwierigkeiten und zaghaften Offensiv-Bemühungen Konnten wir in der 23 Minute nach einem schnellen Konter den ersten Treffer bejubeln. Mehmet eroberte einen in unsere Hälfte und spielte diesen zügig an Engin weiter, der sich an der Mittellinie frei spielte. Engin setzte sich gegen den weit vorgerückten Abwehrspieler durch und lief in den Strafraum, wo er den Ball auf Ramesh quer legte. Ramesh schob den Ball souverän ins Netz und befreite uns von der vorherigen Blockade. Nun erspielten wir uns klarere Chancen und hatten Gegner und Spiel fest im Griff. Zwar kam Marathon immer wieder durch ordentliche Spielzüge vor unser Tor, endete es jedoch meist kurz vor dem Abschluss. Mit mehr Konsequenz in Richtung unseres Tores wäre die ein oder andere brenzlige Situation sicher möglich. Unsere besten Chancen hatten unter anderem Admir per Schuss von der Strafraumgrenze und Engin, der das Kunststück fertig brachte aus 1Metern (laut Sasa) bzw 3 Metern (laut Engin) an den Pfosten zu schießen. Weitere zehn Minuten später traf Pierre. Nachdem sich Ramesh im Strafraum durchsetzen konnte, spielte er den Ball in die Mitte und erreichte den am langen Pfosten völlig freistehenden Pierre. In der 39. Minute erhöhten wir auf 3-0. Nach einer Ecke und einigen Turbulenzen im Strafraum wurde Engin von seinem Gegenspieler „gelegt“ und der Schiedsrichter gab den berechtigten Elfer, der von Martin souverän wie immer verwandelt werden konnte. Mit diesem sehr guten Polster ging es in die Kabine und wir nahmen uns fest vor, die NULL stehen zu lassen. Dieser Wunsch wurde gleich in der 51. Minute vom Gegner mit einem herrlichen Treffer weggeschossen! Ansatzlos und mit etwas Glück knallte der gegnerische Angreifer aus 14 Metern den Ball in den Angel. Paule war machtlos. Glücklicherweise konnten wir zehn Minuten später nachlegen und erhöhten auf 4-1. Nach einem Schuss von Admir konnte der Torwart den Ball lediglich zur Seite abklatschen. Engin konnte sich den Ball an der Außenlinie erkämpfen und traf aus spitzem Winkel ins Tor. In der 69. Minute war es wieder Engin der das Ergebnis auf 5-1 hoch schraubte. Ali setzte sich auf der rechten Seite sehr gut durch und traf per Schuss / Flanke die Querlatte. Engin reagierte am schnellsten und bugsierte den Ball aus 5 Metern ins Tor. Nun war das Spiel endgültig gelaufen. Marathon kam zwar noch mal durch einen Treffer aus 5 Metern auf 2-5 heran, änderte dies jedoch nichts an der Überlegenheit unserer Mannschaft. Den Schlusspunkt konnte dann Admir setzen. In Der 79. Minute konnte er freistehend aus 10 Metern ins leere Tor einschieben. Vorausgegangen war dem Treffer ein nicht enden wollender Dribbel-Tanz Engins mit 5 Gegenspielern (laut Sasa) bzw 23 (laut Engin). Dabei verzichtete er gefühlte 4 mal den Ball selbst ins Tor zu schieben und spielte erst in die Mitte als er mit den Kräften völlig am Ende war. Hat jedenfalls Spaß gemacht. Eine unschöne Aktion endete glücklicherweise harmlos, als ein aggressiver Gegenspieler nach einem harmlosen Foul von Kadir, sich in den Kopf setzte Kadir an die Gurgel zu gehen. Nach langen Beruhigungsbemühungen beider Mannschaften konnte das dann geklärt werden. Ansonsten war es ein sehr faires und ordentliches Spiel. Der Einwurf des Paten: 1) Die Straße heißt Hertzbergstraße und befindet sich in Neukölln. Sie heißt nicht Herzberstraße und befindet sich tatsächlich nicht in Friedrichshain. Engin, Markus und Pierre haben das geprüft. 2) Gegnerischer Spieler zu Engin: „Fummel mich mal so an, dann zeig ich dir wie man da richtig rangeht!“ Engin: „Ne, ich glaube meine Freundin hätte was dagegen!“ 3) Immer noch müde… Wir spielten: Paule Markus – Martin – Ali Mehmet – Osterhase Admir – Kadir – Ali Ramesh – Engin Einwechslungen: 45. min Marijo für Osterhase und 70. min Ahmet für Ramesh |
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27.02.11 | Überzeugender Sieg gegen Treptow! |
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Gegen Treptow setzte es erst letzte Woche eine 1:6 Niederlage und dementsprechend
war die Motivation sehr hoch, die Niederlage „auszubügeln“. Bei insgesamt 15 Spielern konnte Jens mal endlich aus dem Vollen Schöpfen und stellte die Mannschaft etwas um, im Gegensatz zu unseren üblichen Aufstellungen. Unter anderem bildeten Ali und Gogo das Sturmduo und Mehmet wich auf die rechte Mittelfeldseite aus. Gleich von Beginn an setzten wir den Gegner permanent unter Druck und hätten bereits nach 3. min durch Gogo in Führung gehen können. Sein Kopfball nach Ecke von Boris traf er per Aufsetzer nur die Latte. Dies sollte nicht seine einzige persönliche Beziehung zum Aluminium sein. Durch einen schnellen Konter und schlechtem Stellungsspiel in der Defensive konnte Treptow nach 10 min seine erste Chance verbuchen. Durch Glück und Paule konnten wir jedoch diese Situation entschärfen. Nun ließen wir den Gegner kaum noch zur Entfaltung kommen und erspielten uns, durch teilweise ansehnliche Kombinationen, Chancen im Minutentakt. Admir scheiterte aus kurzer Distanz in der 18. min, Ali in der 30. nach schöner Flanke von Mehmet ebenfalls aus kurzer Distanz und Gogo machte in der 33. min eine weitere Aluminium Erfahrung in dem er aus 5 Metern nur den Außenpfosten traf. Kurz vor der Halbzeit hatte Treptow seine zweite Tormöglichkeit. Allerdings gingen sie ziemlich fahrlässig mit der Chance um, nachdem Sie durch einen gut gespielten Konter vor das Gehäuse von Paule auftauchten. Der Ball ging knapp am langen Pfosten vorbei. Kurz darauf scheiterte Ali, wie zuvor Gogo zweimal, mit einem Schuss am Pfosten. Es schien wie verhext zu sein. Der Ball wollte einfach nicht rein! Mit einem unverdienten 0:0 ging es anschließend in die Kabine. Alles in allem sah es in der ersten Hälfte tatsächlich gut aus. Nur die Chancenverwertung ließ vieles zu Wünschen übrig. So sah Jens auch richtigerweise keinen Handlungsbedarf und spielte mit den ersten Elf weiter. Es fehlte nur der hoch verdiente Führungstreffer, alles andere sah zeitweise sehr gut aus. Auch wenn wir uns wieder einige unnötige Auszeiten nahmen. Boris und Jörg regierten im Zentrum, Mehmet und Admir beackerten die Außenlinie und die beiden Stürmer zeigten ein ordentliches Bewegungsspiel. Die Abwehr um Markus und Martin hatte lediglich 3 - 4 brenzlige Situationen zu meistern. Paule schien zu frieren. Die zweite Hälfte begann wie die erste. Schöneberg war am Drücker und kontrollierte Ball und Gegner. In der 52. min traf dann endlich Ali zum Langersehnten und längst überfälligen Führungstreffer. Der Pass zum Treffer kam von Boris. Aus kurzer Distanz konnte Ali glücklicherweise den Ball ins Netz jagen! Was dann folgte wieder nicht zu erklären! Statt auf ein schnelles 2:0 zu gehen, überließen wir Treptow plötzlich das Spiel. Plötzlich kombinierte der Gegner und setzte mit schnellem Passspiel unsere Defensive unter Druck. Zehn Minuten nach unserer Führung fiel der völlig überflüssige Ausgleich. Nun wechselte Jens das erste Mal und nahm Mehmet vom Platz. Für ihn kam Engin ins Spiel und stürmte nun neben Gogo. Ali besetzte nun die Außenlinie. Keine 5 Minuten später fiel plötzlich gar der Führungstreffer für Treptow. Mit dem zweiten Angriff innerhalb kurzer Zeit gingen die Gäste völlig unverdient in Führung. Ein sicher geglaubter Sieg schien nun in weite Ferne gerückt zu sein. In dieser Phase des Spiels ging dann mal erst nichts mehr. Unsere Angriffe wurden leicht geblockt und uns schien der Rückstand zu lähmen. In der 64. min jedoch tankte sich Jörg bärenstark außen durch und konnte den Ball in die Mitte spielen. Der gegnerische Torwart ließ den Ball lediglich abtropfen und Engin stand goldrichtig und brauchte den Ball nur noch über die Linie bringen. Nun ging wieder ein Ruck durch die Mannschaft und wir setzten wieder Angriff um Angriff auf das gegnerische Tor. Kemal wurde nach langer Verletzungspause für den guten Admir eingewechselt uns sollte weitere Impulse im Spiel nach vorne setzen. Am hoch verdienten Führungstreffer war jedoch zunächst kein Schöneberger beteiligt. Nach einem katastrophalen Rückpass eines Gegenspielers von der Mittellinie reagierte Engin am schnellste und schnappte sich den Ball. Aus 19 Metern setzte er den Ball am zu weit draußen stehenden Keeper vorbei ins Netz. Der Joker hatte gestochen und Jens ein glückliches Händchen bewiesen! Es folgten weitere Chancen, die jedoch leichtfertig vergeben wurden oder einfach durch Pech nicht ins Schwarze trafen. Gogo traf mal wieder die Latte und konnte einem schon fast Leid tun. Weitere Chancen hatten Jörg durch einen schönen Distanzschuss, Engin per Schuss aus 30 Metern aufs freie Tor und Kemal aus kurzer Distanz, dabei verletzte sich Kemal erneut an seinem Knie und konnte die Partie nicht mehr fortsetzen. Ob Kemal weiter Fußball spielen kann ist im Moment noch nicht klar – Gute Besserung an dieser Stelle. Das Fazit dieses Spiels ist relativ einfach: Bei ordentlicher Chancenverwertung hätten wir die 1:6 Niederlage aus dem Hinspiel leicht und locker relativieren können. Die kurze Phase in der Treptow in Führung ging war sicherlich so überflüssig wie ein Loch im Kopf. Glücklicherweise konnten wir diesmal jedoch das Spiel drehen und haben hoch verdient 3 Punkte eingefahren. JIPPI!!! Es spielten: Paule - Markus - Martin - Kalle - Poocky - Olli - Mehmet - Boris - Admir - Ali - Gogo Auswechslungen: 60. min Engin für Mehmet, 65. min Kemal für Olli und 70. min Berti für Admir Außerdem im Kader: Osterhase Nach dem Spiel bekamen wir noch eine Kiste Bier von der 1. Mannschaft spendiert und wir dankten es den Spielern von Trainer Bartz und unterstützten diese in der ersten Halbzeit! e.e. |
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20.02.11 | Testspiel 4:1 gewonnen! |
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Im kurzfristig einberaumten Testspiel gegen Anadoluspor gab es einen 4:1 Sieg zu feiern.
Alles in allem war es zwar keine überzeugende Leistung, der Sieg tut dennoch im Angesicht der 1:6 Niederlage von letzter Woche gut. Der Beginn war zunächst ziemlich imposant. Gleich die erste Chance konnte Engin nutzen und Schöneberg in Führung bringen. Dem Tor ging ein schneller und direkter Angriff voraus. Boris bekam den Ball an der Mittellinie und leitete diesen schnell weiter auf Gogo. Dieser sah den gestarteten Engin und spielte ihm den Ball über die Abwehr hinweg direkt auf den Fuß. Aus halblinker Position konnte Engin den Ball aus 18 Metern über den Keeper ins Tor bringen. Nach zwei weiteren guten Ansätzen ließen wir plötzlich und völlig unnötig nach. Wir übergaben dem Gegner das Mittelfeld und glänzten mit individuellen Fehlern. Der Gegner konnte zwar keine Erfolge verbuchen, war es dennoch in dieser Phase des Spiels zu leicht gegen uns zu spielen. Ein konsequenterer Gegner hätte unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt und eine Führung herausgespielt. Mit dem 1-0 und Glück im Gepäck ging es in die Kabine. Die Fehler und das lethargische Spiel wurden angesprochen. Ändern sollte sich jedoch nicht viel. Zwar konnten wir gleich zu Beginn durch einen schönen Treffer von Markus auf 2:0 erhöhen, war das alles jedoch spielerisch nach wie vor nicht glanzvoll. Der Treffer jedoch war schon sensationell gemacht. Markus nahm einen hohen Ball im Lauf an und vollstreckte mit anschließend souverän. Durch die offensivere Ausrichtung des Gegners hatten nun noch mehr Platz und hätten relativ einfach und mit spielerischen Mitteln das Spiel nun komplett an uns reißen können. Aber das gelang uns zu keiner Phase des Spiels. Zwar waren immer wieder positive Ansätze zu erkennen und auch einige gute Spielzüge zu bewundern, aber das reicht nun mal nicht. Die Möglichkeit mal ein Spiel über 90 Minuten zu beherrschen und die Fehlerquote zu minimieren ist derzeit leider illusorisch. Zumindest stimmte die Torausbeute im Ansatz mal und wir erzielten zwei weitere Treffer. Das 3:1 erzielte Ahmet…wobei, er wurde eher gezwungen. Nach einem Schuss von Gogo an den Pfosten stand Ahmet quasi im Weg und der Ball knallte von seinem Fuß ins Tor. Den Schöneberger Schlusspunkt konnte Gogo setzen. Diesem Tor ging ein guter Konter voraus. Boris schickte Engin Richtung gegnerisches Tor, dieser sah den mitgelaufenen Gogo und spielte quer und Gogo brauchte nur noch einschieben. Kurz vor Ende der Partie gelang Anadoluspor noch der verdiente Anschlusstreffer. Mit etwas mehr Glück uns Zielstrebigkeit hätten Sie uns allerdings ziemlich einfach in Bedrängnis bringen können. Im nächsten Punktspiel wird solch eine Leistung nicht reichen! Das steht fest! ee |
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12.02.11 | Was war denn das für ein Platz? |
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Am Samstag stand unser Nachholspiel gegen den SV Treptow 46 auf dem Plan und man musste sich ernsthafte Sorgen machen, ob wir überhaupt einen Mannschaft zusammen bekommen?
Trainer Jens rotierte gewaltig und versuchte alles um "gesunde" 11 Spieler zusammen zu bekommen!
Unglaublich aber war, er schaffte es! Zwar nicht gerade alle gesund oder fit, aber wir konnten spielen. Auch einige verletzte Spieler erklärten sich bereit zu helfen und so machten wir uns auf den Weg in den Plänterwald. Dabei wäre das Comeback des Jahres nicht zu vergessen, nach nur einer Trainingseinheit am Freitag stand Oliver Gempf seit seiner schweren Verletzung vom 24.05.2009 erstmalig wieder auf dem Platz. Auch bei Rainer Nimmergut möchten wir uns für sein kurzfristige Zusage bedanken – ist auch nicht ganz selbstverständlich! Zum Spiel gab es nicht viel zu sagen, die anwesenden Spieler stellten sich quasi selber auf und so begann das Spiel. Der Platz war eine Mischung aus Baustelle und Maulwurfshügellandschaft, aus der Ferne sah der richtig schön grün aus – man durfte nur nicht näher hinsehen! Wir kamen jedoch unerwartet gut mit dem Platz zurecht und erspielten uns auch einige Torchancen, doch das erste Tor erzielte der Gegner! Nach einer Ecke klärte Kalle genau vor die Füße des Gegners und der schob zum 1:0 ein. So ging es erst einmal weiter und nach einer Standartsituation war es wiederum der Gegner der zum 2:0 das Tor machte! Der Gegner war bis zu diesem Zeitpunkt aus dem Spiel heraus vollkommen ungefährlich, nur durch Standartsituationen kamen sie vor unser Tor. Nach einem Foul an Ali, war es Olli der einen Freistoß in den Strafraum brachte und dort prallte der Ball an die Hand eines Gegners, der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß. Martin legte sich den Ball zurecht und verwandelte sicher zum 2:1 dass gleichzeitig auch der Pausenstand war. Nach der Pause mussten wir dann auch bald wechseln, Olli konnte aufgrund der langen Pause nicht mehr weitermachen und Ahmet war platt, so kamen Witte und Gogo ins Spiel in dem wir nun auch etwas den Faden verloren. Dazu kam nun auch, dass der Schiedsrichter den Faden verloren hatte und so dem Gegner das Tore schießen erleichterte. Das Ergebnis trügt etwas über den Spielverlauf hinweg, denn die letzten Tore erzielte der Gegner in den letzten 15 min. und einige waren unter Mithilfe des Schiedsrichters gefallen. Nichts desto trotz gibt es ja schon am 27. Februar das Rückspiel und dann auf einem Fußballplatz und mit mehreren Spielern! Einziger Wehrmutstropfen war nach dem Spiel, das Witte ab sofort nicht mehr als Spieler oder in anderer Form den Senioren aus beruflichen Gründen zur Verfügung steht, er bleibt jedoch dem Verein erhalten und schließt sich der Ü – 40 an – alles Gute für Dich! Es spielten: Paule Kalle – Mehmet – Markus Olli – Osterhase Pierre – Martin – Ali Rainer – Ahmet Einwechslungen: 55 min. Witte für Olli und 60 min. Gogo für Ahmet Osterhase |
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24.01.11 |
Remis im Test gegen
Hertha BSC II |
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Im ersten und einzigen
Test in der Winterpause kamen wir zu einem glücklichen Remis zu Hause gegen
Hertha. Nach „nur“ einer
Trainingseinheit konnte man nicht allzu viel erwarten, dennoch könnte man
den einen oder anderen Fehler abstellen, trotz Trainingsrückstand etc. Das
sind dann Dinge, die nicht passieren dürfen. Lediglich 4-5 Angriffe
wurden gut oder ordentlich zu Ende gespielt. Ansonsten blieb die Offensive
relativ blass. Aber bereits die erste Großchance konnte durch Engin genutzt
werden. In der 23. Minute konnte er einen gelungenen Angriff inklusive
Traumpass von Boris den Ball ins Netz bugsieren. Auf der Gegenseite
hatten wir Glück und einen glänzend haltenden Osterhase im Tor. Er
vereitelte 2-3 mal bei 1 zu 1 Situation und bewahrte uns vor dem verdienten
Ausgleich. Zwischendurch hatte wiederum Engin eine Großchance, vergab diese
jedoch aus kurzer Distanz. Die sehr feine Einzelaktion von Boris, der sich
gut durchsetzen konnte und den freien Mitspieler sah, wurde leider nicht
belohnt. Kurz vor Pausenpfiff
wurde Osterhase dann doch bezwungen. Jedoch benötigte Hertha einen von
Martin verschuldeten Elfer für Ihr Erfolgserlebnis. Spieler des Spiels:
Osterhase, Admir & Boris |
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| 25.11.10 |
Glücklicher Sieg |
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Durch das 2-1 gegen
Schmöckwitz-Bla Bla Bla konnte der zweite Sieg in Folge eingefahren werden.
Allerdings war dieser Sieg eher in die Kategorie Glück einzuordnen. Besser
und mehr Chancen hatte zweiefelsfrei der Gast aus Schmöckwitz-Bla Bla Bla. Auf etliche Spieler
verzichtend gingen wir, wie sollte es auch anders sein, mal wieder in
Rückstand. In der 21.ten Minute zappelte der Ball im Netz und ließ den bis
dahin und bis zu seiner verletzungsbedingten Auswechslung zur Halbzeit
grandiosen Paule keine Chance. Immer wieder rettete er
uns vor einem höheren Rückstand und bewahrte uns vor einer vorzeitigen
Entscheidung. Zwar hatten wir auch die ein oder andere Möglichkeit, konnten
diese jedoch nicht verwerten und vergaben teilweise kläglich. Gleich zu
Beginn des Spiels hatte Engin das 1-0 auf dem Fuß. Aus kurzer Distanz
flutschte der Ball jedoch am Tor vorbei. Die gute Hereingabe kam von gut
aufspielenden „Gogo“. Bei einer weiteren Möglichkeit, wieder durch Engin,
wurde dieser im Strafraum vom gegnerischen Spieler beim Versuch aufs Tor zu
köpfen geschubst. Den fälligen Elfer verwehrte der Schiri jedoch und wir
mussten mit dem Rückstand in die Kabine. Zu Beginn der zweiten
Hälfte kamen wir zunächst besser ins Spiel und Schmöckwitz-Bla Bla Bla
konzentrierte sich zunehmend aufs Konterspiel. In der 51.ten Minute war es
Martin der den lang ersehnten Ausgleich erzielen konnte. Nach einer Flanke
konnte er sich „gegen“ Kadir durchsetzen und köpfte den Ball ins Netz. Im Anschluss war es
jedoch wieder der Gegner der zu klaren Chancen kam und jedes Mal gegen den
glänzend aufspielenden (für Paule eingewechselt) Ostermann den kürzeren zog. Schnell kristallisierte
sich heraus, dass dies der Tag der Schöneberger Torhüter sein sollte. In der 63.ten Minute
wurde der Gegner doppelt bestraft. Nach einer Notbremse gegen Engin im
Strafraum bekam der Verteidiger die Rote Karte und wir einen Elfer, der von
Martin souverän verwandelt wurde. Mit der Führung im Rücken schien es
zunächst „leichter“ für uns zu werden, allerdings kam Schmöckwitz-Bla Bla
Bla immer wieder gefährlich vor unser Tor und vergab beste
Einschuss-Möglichkeiten. Kurz vor Ende der Partie konnten wir durch Konter
weitere Chancen herausspielen, die jedoch abermals kläglich vergeben wurden.
Berti vergab alleinstehend ebenso wie Engin, der den Ball Richtung Autobahn
jagte. Gerade der anatolische Packesel hatte schier die Seuche an den
Fußball-Tretern und vergab beste Möglichkeiten. In der letzten Aktion des
Spiels konnte Marcus noch auf der Linie gegen einen Angreifer von
Schmöckwitz-Bla Bla Bla retten und sicherte uns dadurch den Sieg. Wichtig waren am Ende
die drei Punkte und eine ordentliche Mannschaftsleistung. Spielerisch müssen
wir definitiv noch einiges drauflegen und mehr von unserem vorhandenen
Potenzial abrufen. Aber dennoch – JIPPI
J Spieler des Spiels:
Paule, Ostermann, Martin Einwurf des Paten: Kalle zu Engin: „Das ist
bei Dir wie beim Sex. Das erste Mal triffst Du Nie!“ Und wieder hatte Olli
Kaffee in seinem Becher! Langsam wird das unheimlich!!!! Zur Strafe musste Olli
dann den Ball holen. Kurz vor der Autobahn. e.e. |
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| 14.11.10 | Bericht auf der Seite der Homepage 1.Senioren | |
| 07.11.10 | 1. FC Schöneberg - SG Prenzlauer Berg 2:4 | |
Oh man! Peinlich. Ärgerlich. Frustrierend. Drei Worte die unsere Leistung vom heutigen Tag ziemlich genau beschreiben. Zwar waren wir heute die bessere Mannschaft und hatten unzählige Chancen, sind jedoch mal wieder nicht in der Lage einen Sieg heraus zu spielen. Hinten Pfui, in der Mitte Pfui und im Angriff Pfui. Hinten wurden wieder viele Fehler gemacht, im Mittelfeld immer wieder zu umständlich gespielt & die Defensive vernachlässigt, vorne wurden die besten Chancen nicht verwertet. Ganz anders der Gegner. Durch schnelle Konter und einer zu beneidenden Effektivität schoss Prenzlauer Berg einen schmeichelhaften Sieg heraus. Verdient war das sicherlich nicht. Das jedoch tut nichts zur Sache, da wir selbst Schuld an dieser Niederlage waren. Nach dem frühen 0-1 hätten wir durchaus frühzeitig den Ausgleich erzielen können. Allerdings hatte gerade Engin einen enorm schlechten Tag und vergab beste Möglichkeiten. Die Abwehr ließ ihn das ein oder andere Mal aus den Augen, er konnte jedoch den ihm zur Verfügung gestellten Freiraum nicht nutzen. Kurz vor der Halbzeit kam es nach einem Konter zum 0-2. Nach Auswertung der Torchancen hätte es gut und gerne 5-2 für uns stehen können. Tat es aber nicht! Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde zweimal gewechselt. Für Ramesh kam Olaf in den Angriff, für Admir wurde Pierre auf der linken Seite eingesetzt. Der zweite Wechsel war jedoch völlig überflüssig, da Pierre auf seiner Seite kaum in Szene gesetzt wurde. Immer wieder stand er frei auf der linken Seite, wurde er aber leider permanent ignoriert und nicht angespielt. Unser Spiel war dermaßen rechtslastig, dass manch Partei sich vor Freude ein zweites Loch gefreut hätte. So machten wir es dem Gegner einfach und sie stellten sich darauf ein. Unser Spiel in der kompletten zweiten Hälfte war so durchschaubar wie eine „Flasche leer“. Bisschen drehen, etwas dribbeln, kleinwenig passen, gucken, in die Mitte ziehen und tschüß! Nach einem weiteren Konter, den P´Berg schnörkellos zu Ende spielte, lagen wir zur Mitte der zweiten Hälfte mit 0-3 zurück. Durch eine gute Einzelaktion von Ali, der in den Strafraum zog und dort vom Gegner „niedergestreckt“ wurde kamen wir durch den verwandelten Elfer von Ayhan zum Anschlusstreffer. Allerdings konnten wir in der Folge nicht nachlegen und abermals durch einen Konter wurde das Spiel schlussendlich entschieden. Das 1-4 brach uns quasi das Genick. Anschließend schickte Engin vom Anstosspunkt direkt Kadir auf die Reise in den Strafraum von P´berg. Diese bewahrte einen kühlen Kopf und sorgte postwendend für den abermaligen Anschlusstreffer. Viel brachte das nicht mehr. Dieses Spiel wird nun ärgerlicherweise für unsere Gesamtsituation dastehen und sinnbildlich das wiedergeben, was wir sind: KEIN TEAM! Der Einwurf des Paten: 1) Olli = Kaffee = Apfeltee (lach mich schlapp!) 2) Engins Gegenspieler nach dem Spiel zu Engin: „DANKE für die Fehlschüsse!“ 3) Nach dem Spiel – Ganz viel: „BLA BLA BLA!“ |
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| 31.10.10 |
1.FC Schöneberg – BFC
Dynamo 2-5 (0-2) |
|
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Man muss sich nur mal
unsere letzten Ergebnisse anschauen:
Ø
1-5 gegen
Inter
Ø
1-5 gegen
Hertha 06
Ø
1-5 gegen VFB
Pankow (im Pokal)
Ø
und nun 2-5
gegen BFC Dynamo was sagt uns das? Wir sind hinten extrem
schlecht (20 Gegentreffer in 4 Spielen), wir sind vorne sehr ausbaufähig (5
Tore in 4 Spielen) und in der Mitte auch nicht grade auf Augenhöhe mit Real
Madrid. Insgesamt macht das bei 6 Punktspielen: 6 Punkte und 11:21 Tore =
Vorletzter Platz. Unsere Erwartungshaltung war sicherlich eine andere! Nun zum Dynamo-Spiel: Mmmh, was soll ich
schreiben?
Es ist ziemlich ermüdend
über die ständig wiederkehrenden Fehler zu schreiben und eine Aufzählung zu
starten:
Ø
schlechtes
Stellungsspiel,
Ø
keine
konsequente Manndeckung,
Ø
keine Impulse
in der Offensive,
Ø
viele
individuelle Fehler,
Ø
viele unnötige
Ballverluste,
Ø
zu wenige
Torchancen,
Ø
keine Ordnung,
Ø
taktische
Unzulänglichkeiten,
Ø
ziemlich blöde
Gegentreffer…und, und, und! Die ärmste Sau auf dem
Platz ist immer und ständig und generell unser Torwart. So oft wie der alleine
gelassen wird könnte der Verdacht aufkommen, dass er total unbeliebt in der
Mannschaft ist. Aber das greift auch nicht, da wir drei Torhüter haben und
alle auch in diversen Punktspielen spielen konnten, durften bzw. mussten. Mit 0-2 für den BFC ging
es in die Kabine. Das Ergebnis war verdient und hätte unter Umständen auch
höher ausfallen können. Kurz nach der Halbzeit erzielte der Gast das
schnelle 3-0 und zog uns endgültig den Zahn. Dachte man! Plötzlich ging ein Ruck
durch die Mannschaft und sie begann tatsächlich Fußball zu spielen. Per direkten Freistoß
erzielte Boris den schönen Anschlusstreffer. Kurze Zeit später erzielte
wiederum Boris das 2-3. Nach herrlichem Doppelpass mit Engin konnte er den
Ball in die lange Ecke jagen. Nun keimte tatsächlich
Hoffnung auf und die Mannschaft spürte, dass hier noch was möglich ist. Zwar
konterte Dynamo zwischendurch gefährlich, waren Sie nur dann nicht mehr
allzu konsequent oder scheiterten an unserem Keeper. Nach diversen Umständen
und Entscheidungen auf unserer Seite, mitten in der Druckphase, ging der
zuvor aufgebaute Druck und die ordentliche Leistung in dieser kurzen Phase
schnell mal eben flöten und Dynamo nutzte zwei schnelle Konter zur
Entscheidung. Der Einwurf des Paten:
1.
Scheiß
2.
Die
3.
Wand
4.
an E.E. |
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| 24.10.10 |
CFC Hertha 06 – 1. FC
Schöneberg 5:1 |
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Am Sonntag stand das
schwere Spiel beim Tabellenführer Hertha 06 auf dem Plan. Spielbeginn war
mitten in der Nacht (9.00 Uhr) und der ein oder andere Spieler kam direkt
von diversen Feierlichkeiten. Auch der ein oder andere Zuschauer kam direkt
von diversen Feierlichkeiten (Olli). Das Wetter war gut, die
Stimmung ebenfalls, unsere langärmligen Trikots sahen sehr schick aus, der
Platz war ordentlich und in guter Verfassung, Daniels Frisur saß wie immer,
Kemals Föhn funktionierte und die Kabine hatte doch tatsächlich eine
Fußbodenheizung!!!! Demnach war Kemals Föhn überflüssig! Nicht so gut war die
Leistung der Mannschaft an diesem Tag. Defensiv wurden sehr viele
individuelle Fehler gemacht, Offensiv waren wir nicht in der Lage genügend
Druck auszuüben und Abschlüsse zu finden. So fielen die ersten beiden
Treffer für Hertha mit großer und freundlicher Unterstützung unserer
Defensive. Mit Blumenstrauß und selbstgebackenem Kuchen luden wir den Gegner
zum Tore schießen ein. Beim ersten Treffer stimmte so ziemlich gar nichts
als ein Herthaner den Ball ungestört in den Strafraum spielen konnte und ein
Angreifer völlig allein gelassen zum Führungstreffer kam. Beim zweiten
Treffer schien eine brenzlige Situation zunächst bereinigt, Ayhan konnte
jedoch den Ball nicht aus dem Strafraum bugsieren und der Gegner dankte es
mit dem zweiten Treffer innerhalb weniger Minuten. Beschissener kann man
eigentlich nicht in ein Spiel starten. Dennoch konnte man keine
Resignation erkennen. Die Elf auf dem Platz war nach wie vor gewillt das
Beste aus dem Spiel zu holen und versuchte sich gegen eine endgültige
Entscheidung zu stemmen. Es fehlten allerdings die spielerischen Mittel der
Defensive von Hertha gefährlich zu werden. Es blieb leider nur bei zaghaften
Versuchen sich Chancen herauszuspielen. Zu wenig wurde über die außen
agiert, zu selten der direkte und schnelle Weg in die Spitze gesucht, zu
langsam wurde das Spiel in die Offensive verlagert. So kamen wir lediglich
zu ein - zwei Mini-Chancen. Als Paule sich verletzte
und nicht mehr weiter spielen konnte, mussten wir relativ früh auch noch
diverse Umstellungen vornehmen. Marijo ging ins Tor und für Paule wurde
Rizza eingewechselt. Dieser gesellte sich zu Engin in den Angriff und Olaf
ging dafür auf Marijo’s Position in die Defensive. Das mit Rizza’s
Einwechslung zog sich etwas in die Länge, da Marijo sich erst mal die
Torwartsachen anziehen musste und Rizza seinerseits einen persönlichen Krieg
gegen seine Schnürsenkel führte. Diese wehrten sich vehement gegen den
Willen Rizza’s. Die Prozedur des Schuhe Zubindens ging dann auch nach seiner
Einwechslung auf dem Platz weiter. Nach dem dritten Versuch konnte er sich
dann endlich auf den Fußball konzentrieren. Die kurzzeitige
Verwirrung und Unordnung konnte Hertha bei einem weiteren Angriff für sich
nutzen und das 3:0 erzielen. Mit diesem
Ergebnis ging es mit gesenkten Köpfen in die Kabine. Fehler wurden
angesprochen, Hinweise gegeben, Lösungen gesucht und gegenseitig motiviert.
Mental gefestigt ging es dann wieder auf den Platz und kaum begann die
zweite Hälfte vertändelte Daniel in der Abwehr den Ball und es setzte den
vierten Treffer von Hertha. Spätestens jetzt wurde auch dem größten
Optimisten klar – DAS WAR´S! Hinzu kamen noch
Verletzungen von Pierre (Admir wurde eingewechselt) und Kemal (Ramesh wurde
eingewechselt), die dem Spiel den letzen „Scheiß die Wand“ Ansatz gaben. Das positive war dennoch
zu erkennen. In einigen (sehr wenigen) Spielzügen konnte man erkennen, welch
ein Riesen-Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Individuell gesehen haben
wir sicherlich einen der stärksten Kader in der Liga. Wir haben Künstler,
Kämpfer, Terrier, Zauberer, Laufwunder etc in der Mannschaft. Wir müssen nur
die einzelnen Bausteine zu einem Gesamtwerk zusammentragen und die Vorgaben
des Trainers in letzter Konsequenz umsetzen. Dann wird alles GUT, SCHICK,
SCHÖN und vielleicht sogar SEXY!!!! Der Anschluss bzw.
Ehrentreffer wurde durch Engin erzielt. Dem Treffer ging der beste Angriff
voran. Schnelles und genaues Zusammenspiel im Mittelfeld und ein sehr gutes
Auge von Admir, der den gestarteten Engin sah und im richtigen Moment
spielte. Eigentlich relativ einfach! Leider blieb es bei gaaaaaanz wenigen
Ausnahmen und wir konnten es zu wenig zeigen. Es folgten in der Folgezeit
nur noch zwei weitere Möglichkeiten. Erst prüfte Engin den Torwart per
Direktabnahme nach einer Ecke. Nach einem weiteren guten Angriffspiel von
Schöneberg (Admir auf Engin, Engin zu Olaf in die Spitze) konnte Olaf… mmh,
was soll ich jetzt schreiben? Olaf ist ja wirklich ein süßer und netter
Kerl…also so richtig zum kuscheln und knutschen…also jedenfalls nahm er den
Ball gut an, konnte sich etwas Platz verschaffen (er befand sich ca. 8 m vor
dem Tor), versuchte sich den Ball zu Recht zu legen… also der Olaf ist
wirklich ein gaaaaanz LIEBER KERL!!!!!...und toll ist er auch!
Wirklich!!!!... aber ich muss sagen – das sah ja ziemlich Scheiße aus!
Selten musste ich in meinem Fußballer-Leben das Lachen nach einer vergebenen
Chance verkneifen aber… Nein, ich mag Olaf!!! Jetzt ist Schluss
damit!! Kurz vor Ende fiel
übrigens noch das 1-5 und welche Positiven Eindrücke bleiben? Das Wetter war gut, die
Stimmung ebenfalls, unsere langärmligen Trikots sahen sehr schick aus, der
Platz war ordentlich und in guter Verfassung, Daniels Frisur saß wie immer,
Kemals Föhn funktionierte und die Kabine hatte doch tatsächlich eine
Fußbodenheizung!!!! Demnach war Kemals Föhn überflüssig! Ach ja…. und der Olaf Der Einwurf des Paten: Situation: Gegnerischer
Spieler wird von Ayhan und Daniel bedrängt. Gegner beschwert sich, er sei an
den „Eiern“ gepackt worden. Ayhan später dazu: „Ich wusste nicht wo ich mich
festhalten sollte!“ Einige zu Pierre:
„Rasier dich mal wieder. Hinten, Vorne, auf dem Kopf etc.“ Engin: „Du siehst
ja schon aus wie der Typ aus – Das Leben des Brian – der in dem Loch in der
Wüste lebt und 100 Jahre kein Wort gesprochen hat.“ Engin zu Olli, der eine
Tasse in der Hand hält: „Gib mal nen Schluck!“ Olli: „Hier, ist Kaffee!“
Engin guckt ungläubig: „Ne, der ist sicher mit Schuss!“ Oli: „Nee wirklich,
da ist nur Kaffee drin!“ Engin nimmt die Tasse, riecht vorsichtig dran und
nimmt ungläubig und vorsichtig einen Schluck: „Ach Du Scheiße, da ist ja
wirklich nur Kaffee drin. Was ist mit Dir los?“ Olli: „Wieso? Ich war die
ganze Nacht mit Witte unterwegs. Jetzt muss ich mal wieder runterkommen!“
Jungs – DA WAR WIRKLICH KAFFEE DRIN! Unfassbar! |
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| 09.10.10 |
FC Internationale – 1. FC Schöneberg 5:1 |
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Heute stand unser
viertes Saisonspiel auf dem Plan, doch mussten wir etliche Absagen bedingt
durch Krankheit, Urlaub und auch berufliche Verpflichtungen hinnehmen. So
trafen sich am frühen Sonntagmorgen die übriggebliebenen um die Farben des
Vereins hochzuhalten. Auch die verletzten Paule, Riedel und auch Ahmet waren
mitdabei, was eigentlich nicht ganz so selbstverständlich ist. So gingen wir motiviert
ins Spiel, einige aber etwas übermotiviert. Mario, der heute sein erstes
Spiel machte, verursachte in der Anfangsphase gleich mal einen Strafstoss
und das nutzte Inter zur schnellen 1:0 Führung. Unsere Mannschaft kam nur
langsam ins Spiel und wir erspielten uns einige gute Torchancen. Nach einem
Eckstoss konnte Inter seine Führung ausbauen, denn Sie fingen einen Ball ab
und nutzten einen Konter zur 2:0 Führung. Wir ließen unsere Köpfe aber nicht
hängen und konnten kurz vor der Pause noch den Anschlusstreffer erzielen,
nach einem langen Ball war es Rizza der zum 2:1 verkürzen konnte. Das machte uns Mut für
die zweite Hälfte. In der Pause wechselten wir das erste Mal, für Mario kam
Riedel ins Spiel um der Verteidigung mehr Halt zu geben. So begann das Spiel
und wir drängten auf den Ausgleich, doch es sollte anders kommen. In der 60.
min konnte Inter zum 3:1 einschieben und nun mussten wir erneut wechseln,
denn Osterhase hatte sich in einem Zweikampf verletzt. So kam mit Ramesh ein
dritter Stürmer ins Spiel um nach vorne noch mehr Druck zu machen. Doch Inter nutzte nun
die freien Räume geschickt aus und konnte so noch zwei schön herausgespielte
Tore erzielen. Alles in allem geht der Sieg für Inter schon in Ordnung, da
Sie heute einfach das bessere Team waren. Nächstes Wochenende steht unser
Pokalspiel gegen VfB Einheit zu Pankow an. |
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| 03.10.10 |
1. FC Schöneberg – BW
Hohenschönhausen 3:2 |
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Im 3. Spiel der Saison
(3. Heimspiel) stellte man sich die Frage, können die Senioren endlich auch
den Vorteil eines Heimspiels richtig nutzen? Mit der Mannschaft von
BW Hohenschönhausen ist der verlustpunktfreie Tabellenführer unserer Staffel
an den Vorarlberger Damm gekommen. Die Mannschaft selbst hatte durch ein
spielfreies Wochenende zuvor genug Zeit gehabt, um mal über die eigenen
gesteckten Ziele nachzudenken. Leider haben uns in dieser „Denkpause“ 3 Spieler wieder in
Richtung 2. Herrenmannschaft verlassen (wir wünschen den Spielern viel
Erfolg). Somit musste der Trainer aus einem kleineren Kreis von Spielern
eine schlagkräftige Mannschaft formen. Trotz guter Vorbereitung
und großer Zuversicht der Mannschaft sollten Schönebergs Senioren zur
Halbzeit mit 0:2 im Rückstand liegen. Wie ist es nun dazu gekommen? Nun, was
soll man sagen?
Ein gegnerischer
Torwart, der am heutigen Tag eine Superleistung für seine Mannschaft
gebracht hat, und ein effektiver Stürmer, der nicht viele Chancen
brauchte, um diese zwei Tore zu erzielen, haben diesen Halbzeitstand
ermöglicht. Trotz vorheriger Warnung
des Trainers ließen wir dem Gegner viel zu viel Raum, um ihr Spiel
aufzuziehen und standen auch in den entscheidenden Situationen zu weit weg
vom Gegner. Wir sind in der ersten Hälfte sicherlich nicht viel schlechter
als der Gegner gewesen, jedoch zählen halt die Tore beim Fußball und die hat
nun mal der Gegner geschossen. Mit dem Anpfiff der
zweiten Hälfte wollte man dem Gegner gleich zeigen, dass wir uns mit diesem
Zwischenstand nicht schon geschlagen geben. Hohenschönhausen sollte jedoch
die ersten Torchancen erhalten und wir hatten Glück, dass es nicht
schon gleich zu Anfang der zweiten Halbzeit zur Vorentscheidung gekommen
ist. Im weiteren Verlauf des Spiels übernahmen wir das Spielgeschehen und
wir erspielten uns gute Einschussmöglichkeiten, aber der Mann des Spiels
stand im Tor von Hohenschönhausen. Ob nun der Ball in den Winkel geschossen
wurde oder ein Flachschuss in den Ecken platziert wurde, er war immer an der
richtigen Stelle. Doch die 75. Spielminute
sollte an diesem Tag die Wende bringen. Mit Ramesh (kam für Engin) wurde im
Sturm 1:1 gewechselt und weil der neue Stürmer andere Laufwege hatte als der
alte, ergaben sich für die Außen-Mittelfeldspieler ganz neue
Spielsituationen. Im Zwei – Minuten - Takt sollten sich nun die
Torchancen für Schöneberg ergeben. Nach einer Ecke konnte
unser Kapitän Martin den überfälligen Anschlusstreffer aus dem Getümmel
heraus erzielen. Obwohl Hohenschönhausen noch die eine oder andere gute
Torchance hatte, wurde die Schöneberger Mannschaft durch eine super Moral in
der 84. Spielminute belohnt. Nach einer Flanke von Admir konnte Ali durch
ein schönes Kopfballtor den überfälligen Ausgleich erzielen. Man merkte der
Mannschaft von Hohenschönhausen an, dass langsam die Kraft verloren ging.
Wir hatten immer mehr Platz im Mittelfeld und wussten, wie wir diesen
für uns nutzen konnten. Nach einem erneuten Eckball sollte abermals unser
Kapitän Martin, wiederum aus dem Getümmel heraus, in der 90. Spielminute den
verdienten Siegtreffer erzielen. Die Nachspielzeit blieb ohne nennenswerte
Spielaktionen und somit konnten wir einen hart erkämpften Sieg einfahren. Fazit:
Dieser Sieg hat der Mannschaft nicht nur drei Punkte gebracht,
sondern es hat allen gezeigt, dass mit
einergewissen Hierarchie in der Mannschaft und bei Einhaltung der
vorgegebenen Taktik doch einiges in
der Liga zu holen ist! T.W. |
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| 14.09.10 | Schöneberger 3:2 - Sieg trotz schwacher Leistung! (12.09.10) | |
Mit dem ersten Heimspiel der Saison trafen wir - mit Borussia Pankow - auf einen alten „Bekannten“ aus der ersten Saison (nach dem Neuanfang der Senioren). Man konnte gespannt sein auf das erste Auftreten der Mannschaft um Trainer Jens Schulz, da man in dieser Saison mit einem Spielerkader von z.Z. 28 Spielern ein wahres Luxusproblem bei der Aufstellung der jeweiligen Startelf haben wird. Nun zum Spiel: die erste Aufregung gab es schon vor Spielbeginn, da der angesetzte Schiedsrichter erst 4 Minuten (!) vor dem geplanten Spielbeginn erschien. Da von Schöneberger Seite aus schon ein Ersatzschiedsrichter kurzfristig besorgt werden konnte und nun zwei Schiedsrichter unser Spiel leiten wollten, gab es zwischen beiden Unparteiischen eine hitzige Diskussion um das Regelwerk des BFV. Da der angesetzte Schiedsrichter auf sein Recht bestand, unser Spiel zu leiten, begann dieses mit ca. 8 Minuten Verspätung. Das, was die Verantwortlichen und Anhänger der Mannschaft in der ersten Halbzeit zu sehen bekamen, fällt mir selbst nach zwei Tagen Abstand immer noch schwer zu beschreiben. Alles was man sich vor dem Spiel vorgenommen hatte, konnte nicht ansatzweise auf den Platz übertragen werden. Es spielte fast nur eine Mannschaft in der ersten Halbzeit und das war die Mannschaft von Borussia Pankow. Folgerichtig gingen die Pankower bis zur Halbzeit mit 0:2 verdient in Führung. Kein Kampf und viel Krampf bot die Schöneberger Mannschaft in dieser Halbzeit. Man ist teilweise wieder in alte Strickmuster verfallen und ließ Einsatz und Willen vermissen, dieses Spiel gewinnen zu wollen und Einzelaktionen sollten zum Erfolg führen. Auch wenn in der Halbzeitpause die richtigen Worte gefunden wurden und jeder einzelne nun die „Karre“ aus dem Dreck ziehen wollte, sollte die zweite Halbzeit nur unwesentlich besser werden. Doch der aufkommende Wille, doch noch etwas an diesem Tag zu reißen, sorgte dafür, dass der Gegner enger gedeckt wurde und die Räume etwas enger gemacht wurden. Nach einem regelwidrigen Einsatz gegen Reza an der Strafraumgrenze gab der Schiedsrichter einen Strafstoss für Schöneberg. Dieser wurde von Martin sicher zum 1:2 verwandelt. Das Spiel plätscherte auf niedrigem Niveau dahin bis dann das Schöneberger „Phantom“ Engin (eingewechselt für Reza in der 70. Minute) aus heiterem Himmel aus dem Gewühle heraus das 2:2 machte. Die Freude war riesengroß, da Borussia Pankow sicherlich etwas schwächer wurde, aber zu jedem Zeitpunkt für ein weiteres Tor gut war. Nun konnte man fast den Eindruck gewinnen, dass beide Mannschaften sich mit dem Remis zufrieden gaben. Die Abwehrreihen wurden auf beiden Seiten verstärkt und doch gab es noch eine Chance für Schöneberg. Über die rechte Seite wurde der Ball flach in den Strafraum geschlagen und dort stand das „Phantom“ wieder an der richtigen Stelle. Engin erzielte in der 88. Minute das vielumjubelte 3:2 für Schöneberg. Spieler des Spiels: Boris (2 Assists); Martin (1 Tor); Engin (2 Tore); Paule (Torwart) Auswechselung: Sasa für Kemal; Engin für Reza; Rammesh für Olaf Fazit: Spielerisch konnte die Mannschaft nicht ansatzweise das umsetzen, was sie sich selbst vorgenommen hat und in der Lage ist zu spielen. An diesem Tag hat sicherlich nicht die bessere Mannschaft gewonnen. Alle müssen endlich verstehen, dass Fußball ein Mannschaftssport ist und kein Einzelsport. Anmerkung: Nach Spielschluss wurde einvernehmlich von beiden Mannschaften dem Schiedsrichter eine schlechte Spielleitung bescheinigt. Dies allein wäre sicherlich noch zu verkraften gewesen, nur trat er gegenüber dem Ersatzschiedsrichter und den Verantwortlichen beider Mannschaften überheblich auf. Auch das Regelwerk des BFV (Spielordnung) ließ er links liegen und rechtfertigte sogar sein spätes Erscheinen (4 Minuten vor Spielbeginn). Somit konnte eine regelkonforme Überprüfung des Spielberichtes (spätestens 15 Minuten vor Spielbeginn) erst nach dem Schlusspfiff erfolgen. Beide Trainer sowie der Ersatzschiedsrichter wollen sich über die Art und Weise des angesetzten Schiedsrichters mittels Sonderbericht beim BFV beschweren. T.W |
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19.08.10 |
2:1 gegen Stern Marienfelde |
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Heute hatten wir den FC Stern Marienfelde zu Gast, der ebenfalls wie wir in der Bezirksliga spielt und in der letzten Saison knapp den Aufstieg in die Landesliga verpasst hatte. 17 Spieler waren heute zu diesem Testspiel gekommen und Jens hatte die Qual der Wahl, welche Spieler er aufstellt. Es gab einige Veränderungen gegenüber dem Spiel vom Sonntag. Auch in der Kabine kritisierte Jens einige Dinge die Ihm am Sonntag aufgefallen sind. Jetzt wollten wir es anders machen. Von Beginn an machten wir das was Jens von uns sehen wollte. Die Stürmer suchten schnell den Abschluss und im Mittelfeld wurden die Bälle schnell in die Spitze gespielt. Der Gegner zeigte uns aber auch dass er Fußball spielen kann. Einige schön vorgetragene Spielzüge zeigten Sie, scheiterten aber meist an Paule oder standen im Abseits. Nach einem abgefangenen Ball im Mittelfeld wollten wir schnell spielen, doch der Gegner hatte aufgepasst und konnte klären. Der Ball kam zu Martin und dieser zog aus gut 30 m einfach mal ab, der Ball schlug unhaltbar für den Torwart im Winkel ein und mit diesem Traumtor führten wir nun mit 1:0. Dieses Ergebnis ging bis dato voll in Ordnung, da wir die größeren Torchancen hatten. Jetzt lief der Ball einfacher durch die Reihen und wir zeigten einige schöne Angriffe, doch nach einem Ballverlust machte es der Gegner sehr schnell. Über drei Stationen war der Ball vorne und der Stürmer ließ Paule keine Chance, er erzielte den Ausgleich zum 1:1 - so schnell kann es gehen. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause und Jens wechselte aus, für Rizza kam Gogo ins Spiel und das sollte sich auch auszahlen. Jetzt drängten wir wieder auf die Führung und zeigten dieses auch, wir spielten immer wieder über die Außen um so zum Erfolg zu kommen. Nach einem herrlich vorgetragenen Angriff war es eben Gogo, der den Ball im Tor der Gäste unterbrachte und so die erneute Führung erzielte. Die Gäste hatten noch zwei hochkarätige Chancen, doch scheiterten Sie an der Torlatte unseres Tores. Jens wechselte zudem noch alle Spieler ein, damit alle Ihre Spielzeiten erhielten. Die Tore: 0:1 Martin – 1:1 Stern – 2:1 Gogo Oliver Ostermann |
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| 15.08.10 | Testspielniederlage bei Helgoland | |
Heute waren wir beim TSV Helgoland zu Gast, der ebenfalls wie wir in der Bezirksliga spielt und das nicht als einzige Mannschaft des Vereins. Unsere 3. und auch die 2. Mannschaft spielten ebenfalls gegen Mannschaften des TSV Helgoland in Ihrer Vorbereitung und somit war der halbe Verein vor Ort. Wieder waren 16 Spieler vor Ort und Jens hatte die Qual der Wahl, welche Spieler er aufstellt. Es gab nur zwei Veränderungen gegenüber dem Spiel vom Mittwoch, für Daniel begann Kemal auf der rechten Seite und für Boris fing Ayhan im offensiven Mittelfeld an. Das Spiel war in der Anfangsphase sehr zerfahren und wir waren sehr unkonzentriert, wir leisteten zu viele Fehlpässe und spielten sonst auch sehr umständlich. Die Führung für unsere Mannschaft fiel nach einer Unkonzentriertheit in der Helgoländer Abwehr. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause und Jens wechselte dreimal aus, für Ayhan, Olaf und Gogo kamen Ramesh, Boris und Engin ins Spiel. Auch stellte Jens jetzt etwas um, Mehmet spielte den letzten Mann und Boris rückte ins offensive Mittelfeld. Jetzt wurde unser Spiel etwas besser, doch die besseren Chancen hatten die Helgoländer. Paule musste das eine ums andere Mal sein ganzes können aufwarten um unsere Mannschaft vor dem Rückstand zu bewahren. Durch einen Fehler im Mittelfeld verloren wir den Ball und der Gastgeber nutzte diesen Fehler zur Führung. Jetzt wechselte Jens erneut aus und brachte Gogo zurück in die Partie, was unserem Angriffspiel mehr Schwung verlieh und Osterhase ging für Paule ins Tor. Gogo konnte auf der linken Seite nur durch ein Foul gebremst werden und den fälligen Freistoss verwandelte Kemal unter Mithilfe des Torwartes zum Ausgleich. Jetzt drückten wir weiter und holten einen Eckball heraus den Boris genau auf den Kopf von Markus hereinbrachte, der diesen zur erneuten Führung verwandelte. Nach einem erneuten Ballverlust in der Vorwärtsbewegung schalteten die Gastgeber am schnellsten und konnten erneut ausgleichen. Immer wieder versuchten die Gastgeber Ihren schnellen Stürmer in Szene zu setzen und kurz vor Schluss wurde er erneut gut angespielt. Er setzte sich an der Strafraumgrenze durch und Osterhase konnte den Ball zwar abblocken, doch der Schiedsrichter entschied auf Strafstoss wegen angeblichen Foulspiels – eine totale Fehlentscheidung! Den fälligen Strafstoss nutzen die Gastgeber zur erneuten Führung obwohl Osterhase noch an dem Ball war, diesen aber nicht festhalten konnte. Alles in allem war das Spiel okay und alle Anwesenden Spieler wurden auch eingesetzt, des Weiteren zeigte sich die Moral der Mannschaft die trotz Rückstand nicht aufgehört hat zu kämpfen. Am Mittwoch kommt die Mannschaft von Stern Marienfelde zu uns, ehe es am nächsten Wochenende im Pokal gegen Wacker Alemania geht! Die Tore: 0:1 Kemal – 1:1 Helgoland – 2:1 Helgoland – 2:2 Kemal – 3:2 Markus – 3:3 Helgoland – 4:3 Helgoland Oliver Ostermann |
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| 12.08.10 | Erfolg im 3. Testspiel, gegen Lichtenrader BC |
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Heute stand der erste Härtetest für unsere Mannschaft an, denn wir spielten auf dem Sportplatz Vorarlberger Damm auf den Lichtenrader BC. Diese Mannschaft spielt eine Klasse höher und so wird ein spannendes Spiel erwartet. Unser Trainer hatte die Qual der Wahl, denn 16 Spieler standen am heutigen Tage zur Verfügung. Es war ein sehr interessantes Spiel in der Anfangsphase und wir erspielten uns einige gute Torchancen. Nach einer schönen Einzelaktion von Rizza, wo der Gegner noch klären konnte, war es Ali der unsere Mannschaft mit einem Distanzschuss in Führung brachte. Zu diesem Zeitpunkt war nicht wirklich zu erkennen, das unser Gegner eine Klasse höher spielt als wir! Mit der Führung von 1:0 ging es auch in die Pause. Nach der Pause spielten wir unverändert weiter, mußten jedoch kurz nach wieder beginn den Ausgleichtreffer hinnehmen. Jetzt wurde es ein munteres Spiel, denn beide Mannschaften wollten die erneute Führung herbeiführen. Die größte Chance für unsere Mannschaft hatte erneut Rizza, der jedoch am Gäste Torwart scheiterte. Ab der 65 Minute begannen wir auszuwechseln, so das jeder Spieler seine Spielpraxis sammeln konnte. Nach einem Freistoss kam der Ball genau vor die Füße von Ahmet, der den Ball am Torwart vorbei zur erneuten Führung einschob. Bei diesem Ergebnis bliebe es auch und der Trainer war mit der Leistung der Mannschaft zufrieden. Am Sonntag spielen wir gegen den TSV Helgoland in einem weiteren Testspiel. Die Tore: 1:0 Ali Özel - 1:1 LBC - 2:1 Ahmet Tunga O.O. |
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| 12.08.10 | Erfolgreiches Testspiel gg. LBC | |
Durch Tore von Özel und Tunga gewann die Senioren ein weiteres Testspiel gg. LBC mit 2: 1. A.T. |
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| 08.08.10 | Fahrradtour | |
Am heutigen Tage trafen sich 14 Spieler zu einer Fahrradtour im Rahmen der Vorbereitung. Das Wetter spielte auch mit so dass dem Vergnügen nichts im Wege stand. Pünktlich um 9:30 Uhr fuhren wir mit Ziel Schloss Diedersdorf los. Das Schloss erreichten wir nach gut 1,5 Stunden Fahrzeit und jeder musste sich erstmal stärken. Wir verbrachten ca. 2 Stunden vor Ort ehe wir uns wieder Richtung Sportplatz in Bewegung setzten. Wir hielten nochmals für eine kurze Pause an, da einige sich nochmals stärken mussten und dann fuhren wir endgültig zurück zum Sportplatz. Oliver Ostermann |
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| Hier gibt es Fotos | ||
| 01.08.10 | 2. Testspiel gegen Germania 88 | |
| Heute stand unser zweites Testspiel auf dem Programm und der Gegner hieß BFC Germania 88.
Der Gegner kam mit genau 11 Spielern und ab der 15. min spielte er nur noch mit 9 Mann, zwei hatten sich verletzt. Kurzer Hand sprangen Ahmet und Ramesh beim Gegner ein und das Spiel konnte 11 gegen 11 zu Ende gehen. Zum Spiel gibt es nicht viel zu sagen, außer dass wir heute mehr hätten machen müssen, denn der Gegner war uns in allen belangen unterlegen! Zu bemängeln gab es heute unsere Chancenverwertung, denn wir scheiterten immer wieder an dem heute gut aufgelegten Torwart der Gäste! Dazu kam noch die Unkonzentriertheit einzelner Spieler! Die Tore: 1:0 / 2:0 Markus – 3:0 / 4:0 / 5:0 Olaf Oliver Ostermann |
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| Hier gibt es Fotos zum Spiel | ||
| 29.07.10 | In der 1. Pokalrunde am 22.08.10 mit Heimspiel gg. Wacker 21 Lankwitz | |
26.07.10 |
Erstes Testspiel der Senioren |
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4:2 gegen Reinickendorfer Füchse III 14 Spieler waren zu dem Test eingeladen und alle haben auch gespielt. Das Ergebnis ist eher zweitranig, jedoch wollte der Trainer sehen welche Positionen die einzelnen – hier besonders die neuen Spieler – spielen bzw. besetzen können. Der Gegner spielte gut mit und die relativ junge Mannschaft wird Ihren Weg in der Kreisliga C (weil letzte Saison in der Kreisliga A 3x nicht angetreten) machen. Alles in allem konnte man mit dem Spielverlauf sowie dem Ergebnis zufrieden sein, zumal noch nicht alle Spieler an Bord waren. Alle Spieler bekamen Ihre Einsatzzeit und schon nächsten Sonntag gegen BFC Germania 88 kann man gespannt sein wie sich dort die Mannschaft verkaufen wird. Die Tore: 1:0 Admir, 2:0 / 3:0 Olaf und 4:1 Engin |
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| Hier gibt es Fotos zum Spiel | ||
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